AA

"Dieses Mal war alles echt" - Rammstein schockt mit Porno

Immer wieder schockt Till Lindemann mit seinen Videos und Bühnenauftritten.
Immer wieder schockt Till Lindemann mit seinen Videos und Bühnenauftritten. ©APA
Für sein früheres Skandal-Video zu "Pussy" benutzte Rammstein-Sänger Till Lindemann noch ein Körper-Double. Bei "Till the End" war Lindemann nun laut einer Darstellerin selbst am Werk.
Auftakt Stadion-Tour in Hannover
Rammstein @ Rock in Vienna 2016

Die Bilder im Video zu "Till the End" könnten verstörender nicht sein. In einem dunklen Hotelzimmer fällt eine Gruppe von spärlich bekleideten Frauen über den in Lack und Leder gehüllten Till Lindemann her. Der Rammstein-Sänger wird oral befriedigt und versohlt einer Darstellerin den Hintern.

"Er lebt als Kunstwerk"

"Till ist ein Ausnahmekünstler, der die vermeintlichen Grenzen aller Extreme selbst überschreitet. Er lebt als Kunstwerk", erklärt ein Freund des Sängers gegenüber der "Bild".

Das Musikvideo ist aufgrund seiner nicht jugendfreien Inhalte natürlich nicht auf den gängigen Videoportalen zu sehen. Fans können sich die Inhalte für 3,99 Euro auf dem Porno-Portal "Visit-X" ansehen.

"Dieses Mal war alles echt"

Schon einmal bewegte sich Lindemanns Hauptband im Pornobusiness. Für den Song "Pussy" veröffentlichte Rammstein ebenfalls einen Clip mit Sex-Szenen. Doch für die "Hardcore"-Inhalte verwendete die Band Körper-Double. Das ist bei "Till the End" nun nicht mehr der Fall, wie eine anonyme Darstellerin in einer Fragerunde auf Reddit behauptet: "Dieses Mal war alles echt."

Tiere zerhackt und ins Publikum geworfen

In den vergangenen Tagen war Lindemann schon einmal in den Schlagzeilen, weil er während eines Konzerts Fische zerhackte und deren Köpfe ins Publikum warf.

(Red.)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Musik
  • "Dieses Mal war alles echt" - Rammstein schockt mit Porno
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen