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Die Sinfonie des Wahnsinns

Die Vorbereitungen für "Sinfonie des Wahnsinns" im Malgrund laufen auf Hochtouren.
Die Vorbereitungen für "Sinfonie des Wahnsinns" im Malgrund laufen auf Hochtouren. ©Harald Hronek
Sinfonie des Wahnsinns - Malgrund Satteins

Atelier “Malgrund” lädt zur Performance zum Thema “Evolution”.

(amp) “Kunst hat nicht nur die Aufgabe, die schönen Dinge des Lebens zu dokumentieren. Von Zeit zu Zeit muss der Gesellschaft auch einmal ein Spiegel vorgehalten werden, um so der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen, auch wenn dies unangenehm ist und zuweilen schmerzt”, heißt es in der Einladung zur Performance “Die Sinfonie des Wahnsinns – Evolution und was die Menschen daraus gemacht haben”, die am 2. Juli um 20 Uhr im Satteinser “Malgrund” gezeigt wird. Zum zehnjährigen Bestehen des “Malgrund”-Projektes wollen Reinhard Hegenbart, Gerhard Montibeller und Co. mit ihrer Performance die Besucher “wachrütteln” uns sensibilisieren. Mit “Sinfonie des Wahnsinns” verbinden die Satteinser Kunstschaffenden Bild, Wort und Musik zu einem Patchwork-Design zur Evolutionstheorie in der Praxis.

Intensive Auseinandersetzung
Der Vernissage am 2.Juli liegt quasi ein Drehbuch zugrunde. Zu den Bildprojektionen werden speziell ausgesuchte Texte artikuliert und teilweise auch in Musik gekleidet. Die Besucher werden mit dem “Schrei der Erde” konfrontiert und in das Evolutionsthema “gezerrt”, sagt Hegenbart. Von der Idee bis zur Umsetzung des “Wahnsinnsprojektes” sind zwei Jahre vergangen. “Wir haben gespürt, dass uns die Thematik allen unter den Fingernägeln brennt” blickt Hegenbart auf eine intensive Auseinandersetzung aller am Projekt Beteiligten zurück. Bis zur “Langen Nacht der Museen” im Oktober soll die Ausstellung im “Malgrund” hängen bleiben und die Besucher “wachrütteln”.

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