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„Die Schöpfung“ begeisterte

Musikalische Höchstleistungen in Bildstein.
Musikalische Höchstleistungen in Bildstein. ©Walter Moosbrugger
Es gibt eine Handvoll klassischer Werke, die auch hunderte Jahre nach der Uraufführung noch begeistern. Dazu zählt das 1798 erstmals aufgeführte dramatische Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn.
Die Schöpfung

In drei Teilen thematisiert das knapp zweistündige Werk – wie im Name ersichtlich – die Erschaffung der Welt, wie sie im Alten Testament erzählt wird. Dem Feldkircher Domkapellmeister Benjamin Lack gelang es, den eigens zusammengestellten Projektchor und das Projektorchester zu Höchstleistungen zu bringen. Als gesangliche Solisten agierten Birgit Plankel (Sopran), Johannes Kaleschke (Tenor) und Andreas Lebeda (Bass). Die Standing-ovation am Ende spricht für sich, die über 300 Konzertbesucherinnen und -besucher waren hingerissen von diesem einmaligen musikalischen Ereignis in der bis auf den allerletzten Platz gefüllten Wallfahrtskirche. Apropos Kirche: Pfarrer Paul Burtscher freute sich nach der Aufführung nicht nur über das Gehörte, sondern auch über die Tatsache, dass der Reinerlös der kommenden Innenrenovierung der Wallfahrtskirche Maria Bildstein zu Gute kommt. Für die reibungslose Organisation des Konzertes sorgte der Verein Kultur in Bildstein und viele freiwillige Helferinnen und Helfer.

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