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Die Restaurierung der Ruine Blumenegg wird archäologisch begleitet

Was sich alles unter der Erde verbirgt.
Was sich alles unter der Erde verbirgt. ©Hans Bösch
Ludesch. Wenn denkmalgeschützte Bauten genutzt werden sollten müssen sie archäologisch untersucht werden.

 D.h. ein Team von Fachleuten untersucht den in Frage kommenden Baugrund um festzustellen ob sich erhaltenswürdiges darunter verbirgt. Baureste werden dann kartografiert, bewegliche Funde untersucht und geschichtlich eingeordnet. So geschieht es auch bei der Ruine Blumenegg, die Burgfreunde, die das Gelände für 25 Jahr gepachtet haben, wollen einen Kulturpavillon in der Ruine einbauen um sie nach der Restaurierung auch nutzen zu können.

Bis jetzt waren die Fachleute der Meinung, dass sich am vorgesehenen Bauplatz nichts besonderes verbirgt. Weit getäuscht, die Bagger setzten die Schaufeln an und als erstes kommt eine gepflasterte Straße zum Vorschein, dann werden Mauerreste und Gewölbe von der anhaftenden Erde befreit und damit kommt der Baustopp. Es muss aufgrund der Funde eine umfangreichere Untersuchung, wie vorgesehen, gestartet werden, der für November geplante Spatenstich muss bis auf weiteres verschoben werden. Aber nicht nur der feierliche Baubeginn wird verschoben, die Burgfreunde müssen die Kosten der Grabung und Kartografierung tragen, die Höhe dieser Kosten ist derzeit noch nicht abzusehen.

Einerseits sind sie froh, dass sich noch mehr interessante Reste in der Ruine verbergen, auf der anderen Seite gefährden diese Kosten die Vollendung des Kulturprojektes.

 

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