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Die neue Windelgeneration: Ein Rückblick

Mit der Active Fit mit Dry Max führt Pampers ab Mitte August 2010 die Windel der nächsten Generation auf dem österreichischen Markt ein. Das nutzen wir zum nostalgischen Rückblick auf die "dreckigeren" Zeiten für arme Eltern.
Pampers: Damals, heute & morgen

Wie alles begann – Ein Großvater, der von Stoffwindeln die Nase voll hatte

Victor Mills, Mitarbeiter der Forschungsabteilung bei Procter & Gamble, war es Leid, seine Enkel mit Stoffwindeln zu wickeln und forschte nach einer alternativen Lösung. 1961 waren die von Mills entworfenen ersten Einwegwindeln geboren und revolutionierten den amerikanischen Windelmarkt.

Sie hatten damals noch eine schlichte, rechteckige Form und wurden von Sicherheitsnadeln zusammengehalten. 1973, vor genau 37 Jahren kam die Pampers-Windel (vom englischen Wort „to pamper“= verwöhnen) nach Deutschland und war sofort ein Erfolg. Nicht nur die Eltern schätzten das neue Wickelerlebnis, das endlich dem aufwändigen Abkochen und Waschen der benutzten Stoffwindeln ein Ende bereitete: Die Papierwindel ließ sich viel leichter anlegen und die Babys wurden nicht mehr so schnell wund.

Die neue Windel ist ein weiterer Meilenstein der Pampers Forschung, die es sich seit mehr als 40 Jahren zur Aufgabe gemacht hat, die Welt mit den Augen der Babys zu sehen, den Alltag der Eltern zu verstehen und Produkte für die speziellen Bedürfnisse der Kleinen besser zu machen. So hat Pampers nach intensiver und jahrelanger Forschung die Dry-Max-Technologie entwickelt.

Die Innovation auf dem Windelmarkt

„Genau wie technische Geräte immer dünner, kleiner und besser werden, hat Pampers mit der neuen Active Fit die erste High-Tech-Windel entwickelt: die trockenste Pampers mit einem Hochleistungs-Kern, der jetzt 20Prozent dünner ist“, so Stefan Sallandt, Marketing Leiter Pampers für die Region Deutschland, Österreich, Schweiz aus dem Hause Procter & Gamble, „Pampers ist die einzige Marke, die einen Weg gefunden hat, den bisherigen Zellstoff im Kern zu ersetzen, um so eine dünnere, komfortablere Windel zu entwickeln, die dem Baby gleichzeitig eine hervorragende Saugleistung und dadurch mehr Beweglichkeit gibt und dabei noch Vorteile für die Umwelt bietet.“

* basierend auf dem Durchschnittsverbrauch

Mehr Freiheit und Beweglichkeit für das Baby

Maximale Freiheit und Komfort sind wichtig, wenn man bedenkt, dass ein neun Monate altes Baby bis zu 400 Meter in 20 Minuten krabbeln kann und sich am Tag so viel bewegt wie ein Marathonläufer in einem Rennen! „Ich bin überzeugt, dass jede Entwicklung mit Bewegung beginnt, dass jede Bewegung Lernen initiiert, und dass Lernen Zukunft bedeutet,“ so Liesel Polinski, Mitgründerin des PEKiP®, „bei der Geburt bringt ein Baby die Fähigkeit mit, sich selbst durch Bewegung ins Gleichgewicht zu bringen und soziale Beziehungen zu gestalten. Diese Kompetenzen gilt es zu erkennen, zu beachten, zu unterstützen und anzuregen.“

Das Prager-Eltern-Kind-Programm ist ein sozialpädagogisches Konzept, das sich an Eltern und ihre Babys richtet. In der Gruppenarbeit wird die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr durch Anregungen begleitet. Vorhandene Fähigkeiten des Kindes sollen durch Spiel-, Bewegungs- und Sinnesanregungen angesprochen und weiter entwickelt werden. „Je freier sich ein Baby bewegen kann, desto optimaler entwickelt es sich,“ so die Autorin, „denn Leben ist Bewegung von Anfang an.“ Die neue Active Fit bietet optimale Bewegungsfreiheit und einen komfortablen Sitz, damit Babys unbeschwert spielen und die Welt entdecken können – von Anfang an.

Besser für die Umwelt – Nachhaltigkeit und starke Leistung

Die Reduzierung des Volumens der Active Fit mit Dry Max bedeutet aber nicht nur mehr Freiheit für das Baby, sondern auch weniger Abfall für die Umwelt. So verursacht die neue Windel 13% weniger Feststoffabfall, verbraucht 11% weniger Energie und ist um 10% ressourcenschonender als die vorherige Active Fit.

„Wir sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, unsere Produkte besser zu machen. Wir versuchen die Materialmenge zu reduzieren und dabei die gewohnte Pampers Qualität zu erhalten oder sogar zu verbessern“, so Dr. Frank Wiesemann, Leiter des Pampers Forschungszentrums in Schwalbach am Taunus, „natürlich nur bei gewohnter Pampers-Qualität.“ Nach Jahren der Forschung und vielen Gesprächen mit Eltern über ihre Bedürfnisse und Erfahrungen mit Windeln hat das Forschungsteam eine Lösung gefunden, die die Umwelt entlastet, aber keine Kompromisse in der Leistung macht und die bewährte Pampers Trockenheit garantiert.

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