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Die Lehrjahre sind Vergangenheit

Die Ländle-Handball-Asse absolvieren als Legionäre ihre "Reifeprüfung".

Mit Robert Weber, Beate Scheffknecht und Tamara Bösch stehen gleich drei Ländle-Rohdiamanten in Sachen Handball vor ihrer “Reifeprüfung”. Alle drei wagten den Sprung in eine Topliga. Besonders auf Weber wartet ein Auftakt mit Knalleffekt im Trikot der HBW Balingen-Weilstetten. Heute (20.15 Uhr) gastieren die Süddeutschen bei der SG Flensburg, am Samstag (15 Uhr) kommt es in der Porsche-Arena in Stuttgart bei der Saisonpremiere gegen Meister THW Kiel? “Natürlich ist es eine absolute Hammer-Auslosung. Doch ich freue mich riesig auf mein Debüt in der stärksten Liga der Welt und werde alles geben, damit meine Mannschaft auch gegen diese Topteams besteht”, betonte der Harder. Für den 22-jährigen Linkshänder geht mit dem Wechsel in die 1. Bundesliga Deutschlands ein Traum in Erfüllung. “Ich habe jahrelang für diesen Augenblick hart gearbeitet. Jetzt ist es so weit, wenngleich sich langsam etwas Nervosität bemerkbar macht”, meinte Weber. Ziel der Schwaben, in der letzten Saison 13., ist der Klassenerhalt. Ebenfalls neu in Balingen ist der ehemalige Hard-Kollege von Weber Markus Wagesreiter. Am Freitag (19 Uhr) startet Beate Scheffknecht ihr Unternehmen 1. Bundesliga. Die 18-jährige Dornbirnerin unterschrieb einen Vertrag beim deutschen Meister 1. FC Nürnberg und gastiert in Göppingen.

Drei “Schweizer”

Die Ex-Lustenauerin Tamara Bösch, so wie Scheffknecht im Kader des österreichischen Frauenteams, startet mit dem LC Brühl St. Gallen mit zwei Heimspielen am Sonntag (19.30 Uhr) bzw. Dienstag (15.30 Uhr) ihre Debütsaison in der Swiss Handball League. Das erste von drei Derbys gegen Lokalrivale Otmar St. Gallen (mit Nadine Urban) steigt am 29. September (17.30 Uhr). Apropos Otmar St. Gallen: Für den ehemaligen Bregenz-Kotrainer Markus Burger beginnt seine Ära als Cheftrainer am Freitag (19.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Kriens. Zwei Tage später wartet das Prestigeduell gegen Lokalrivale Fortitudo Gossau. Neu bei den Ostschweizern auch der langjährige Hard-Spieler Bernd Friede.

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