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Die längste Episode "Game of Thrones"

Die achte Staffel wird die letzte der Erfolgsserie sein.
Die achte Staffel wird die letzte der Erfolgsserie sein. ©AP
Auf HBO wird heute die dritte und längste Folge der Erfolgsserie "Game of Thrones" ausgestrahlt.
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Das Warten für die Fans hat ein Ende: Die finale Staffel von “Game of Thrones” ist endlich angelaufen. Während die ersten zwei Episoden der achten Staffel jeweils knapp eine Stunde dauerten, erscheint heute die Dritte. Mit einer Dauer von 82 Minuten handelt es sich hierbei um die längste Episode “Game of Thrones”, die es jemals gab.

Es kommt zur Schlacht von Winterfell

“Game of Thrones”-Fans auf der ganzen Welt erwarten die überlange Episode schon sehnlichst: Es handelt sich hierbei um die berühmt berüchtigte Folge, in der es zur Schlacht von Winterfell kommt. Hier kämpft eine Allianz, bestehend aus Jon Schnee, Daenerys Targaryen, Arya Stark, Tyrion Lannister, Brienne von Tarth und Sansa Stark, gegen den Nachtkönig und seine weißen Wanderer.

Fans erwartet “etwas noch nie Dagewesenes”

Bryan Cogman, co-executive producer der Serie, heizt die Vorfreude der Fans gegenüber “Entertainment Weekly” noch gewaltig an: Sie hätten etwas geschaffen, das so noch nie zuvor im Fernsehen oder im Film gemacht wurde. “Das finale Aufeinandertreffen der Armee der Toten und jener der Lebenden ist etwas noch nie Dagewesenes, schonungslos und es kommt zu einer Mischung verschiedener Genres – sogar in der Schlacht selbst.”

Dreharbeiten so brutal wie die Schlacht selbst

Die Drehbuchautoren Dan und Davi haben, laut Cogman, ein Puzzle erschaffen, welches dann vom Regisseur, Miguel, nochmals auseinander und neu wieder zusammengesetzt worden war. “Es wurden Sequenzen in andere Sequenzen eingebaut, die wiederum in andere Sequenzen eingebaut wurden. Es war anstrengend, aber ich glaube, es wird alle umhauen.”

Die Dreharbeiten seien genauso brutal gewesen, wie die Schlacht selbst. Mehr als 750 Leute wären am zermürbenden Dreh beteiligt gewesen, der über 11 Wochen lang nachts stattfand.

Froh, als alles im Kasten war

Schauspieler Iain Glen, der im GoT-Universum die Rolle des Ser Jorah Mormon verkörpert, erzählte, er sei froh gewesen, als die Folge endlich abgedreht war. “Es war wirklich die unangenehmste Erfahrung, die ich je bei ‘Game of Thrones’ durchmachen musste. Wie ein Test, echt schrecklich.”

Die Schauspieler seien erst um sieben Uhr morgens ins Bett gekommen. “Wenn du dann mittags aufwachst, bist du immernoch so fertig, dass du garnichts mehr machen kannst, bis die Dreharbeiten dann schon wieder weitergehen. Es gab kein Leben abseits des Sets mehr.”

(Red.)

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