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Die "Genschere" als Mittel gegen Erbkrankheiten, Krebs und HIV

©VOL.AT/Rauch
Derzeit ist Dornbirn aufgrund der Jahrestagung das medizinische Zentrum Österreichs für Nierenerkrankungen und Bluthochdruck. Dank dem Gastredner Dr. Toni Cathomen dominierte jedoch ein anderes Thema den ersten Abend: Die Möglichkeiten der "Genschere" zur Heilung von Krankheiten.

Auf Einladung von Primar Karl Lhotta, Abteilungsleiter der Nephrologie am LKH Feldkirch tagen derzeit die Österreichischen Fachgesellschaften für Nephrologie und Hypertensiologie im Kulturhaus Dornbirn. Neben Nierenerkrankungen und Bluthochdruck war jedoch auch die Genetik Thema, dank dem Gastvortragenden Toni Cathomen, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin und Gentherapie am Universitätsklinikum Freiburg.

Chirurgie auf Zellbasis

Denn die Möglichkeiten der Gentherapie und Genomchirurgie sind bereits weit fortgeschritten: Mittels speziell designten Nukleasen können vererbbare Krankheiten, Immundefekte, gewisse Krebsarten und auch HIV-Infektionen behandelt werden, direkt in den betroffenen Organen. Hier laufen bereits erste medizinische Studien, bereits in wenigen Jahren wären hier große Fortschritte zu erwarten. Die Ethik gebietet hier jedoch Grenzen, wie auch die Möglichkeiten der Medizin an sich. Denn es sind nicht alle Organe gleich empfänglich für die Methoden der Genschere.

Möglichkeiten und Grenzen

Wir sprachen am Rande der Jahrestagung mit Cathomen über die Methoden und Möglichkeiten der Gentherapie, ihre Grenzen und wo sie nicht zum Einsatz kommen sollte oder darf.

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