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Die emotionale Rückkehr des Hallenzauberers

©Luggi Knobel
Zweimal als bester Spieler des Turnieres ausgezeichnet und nun gibt der Hallenkicker für Klostertal eine Abschiedsvorstellung

Ein allerletztes Mal nochmals beim Hallenmasters glänzen

Der zweifache beste Spieler des Turniers und Champion, Mike Zech (41) gibt mit Underdog Klostertal ein ungewolltes Comeback

In den Jahren 2015 und 2005 wurde Mike Zech (41) zum besten Spieler des Turnieres ausgezeichnet und mit seinem Exklub FC BW Feldkirch holte er sich vor fünfzehn Jahren den so begehrten Masterssieg. Der Freistoß- und Standardspezialist glänzt seit der Gründung beim Bandenzauber in der Hofsteighalle und zählt zu den erfolgreichsten und besten Hallenzauberern. In den Geschichtsbüchern des Wolfurter Hallenmasters steht der Schlinser ganz weit oben und ist in der Wertung auf einem Podestplatz. Zudem wurde der 40-jährige kleingewachsene, prädestinierte Hallenkicker mit seinem Stammklub und Underdog Schlins vor vier Jahren sensationell Zweiter im Bandenzauber. Mike Zech war bislang in allen 23 Auflagen auf dem Parkett in der Hofsteiggemeinde zu bewundern. Zusammen mit Ex-Austria Lustenau Tormann Christian Mendes (46), Lauterach Kicker Alexander Pazal (45) und Erkal Atav (44) gehört Mike Zech ganz klar zu den Dauerbrenner im Hallenmasters. „Zecke“ wie er von seinen Teamkollegen oft genannt wird, glänzte bei allen bisherigen Auftritten des Masters mit viel Spielwitz und Traumtoren und gehört seit jeher zu den Publikumslieblingen. Vor exakt einem Jahr hat Mike Zech nun seinen Rücktritt vom aktiven Fußballgeschäft bekanntgegeben. Vermutlich ein allerletztes Mal wird Zech aber bei der inoffiziellen Vorarlberger Hallenfußballmeisterschaft nochmals die Schuhe schnüren. Als Gastspieler beim Tabellendreizehnten der ersten Landesklasse, FC Klostertal, will er seine Qualitäten nochmals der Öffentlichkeit präsentieren. „Wendelin Seher, ein Spieler von Klostertal macht in meiner Firma Fitpark eine Lehre als Fitnessbetreuer und sein Vater Florian, gleichzeitig Obmann des Oberländer Klubs haben mich nochmals überredet. Es wird eine einmalige Geschichte. Das Masters hat meinen sportlichen Weg und Karriere ziemlich positiv beeinflusst und ich freue mich riesig nochmals aufzulaufen“, sagt Mike Zech kurz vor seinem Gastspiel mit Klostertal. Das Weiterkommen ist für den Underdog schon in der Gruppenphase in der Vorrunde ein schwieriges Unterfangen. Mit den 1b-Teams von Egg, Hard, Langen und Lochau warten auf Klostertal am Donnerstag ab 18.30 Uhr starke Gegner. Mike Zech spielte in seiner noch aktiven Laufbahn größtenteils bei vielen Vereinen aus dem Raum Oberland wie Schlins, Nenzing und Feldkirch. In der Doppelrolle als Spielertrainer schaffte er in vier von insgesamt sechs Saisonen mit Schlins, Nenzing und Feldkirch den Aufstieg in höhere Spielklassen und wusste zu überzeugen. Mit SCR Altach wurde Zech gleich dreimal in Folge Vizemeister in der Regionalliga West und durfte mit den Rheindörflern auch die Pokaltrophae in die Höhe stemmen. Nicht nur in Altach auch in Dornbirn auf der Birkenwiese und im Rheinaustadion Höchst spielte er viele Jahre in der dritthöchsten Amateurklasse Österreichs. Mit seiner eigenen Firma dem Fitpark mit Hauptsitz in Feldkirch und den Filialen in Nenzing und Ludesch hat sich Zech nach der aktiven Karriere als Fußballer einen Wunschtraum noch erfüllt. Viele ehemalige Kicker kommen zu ihm und natürlich wird oft über vergangene erfolgreiche Zeiten noch stundenlang diskutiert.

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