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Die Chancen nicht genützt

Glatte Auftakt­niederlage für Yvonne Meusburger bei den US Open in New York.

Wie erwartet sind zwei von drei ÖTV-Damen gleich zum Auftakt der mit 21,664 Mill. Dollar dotierten US Open in New York ausgeschieden. Qualifikantin Yvonne Meusburger hatte gegen die Italienerin Francesca Schiavone (Nr. 26) vor allem im zweiten Satz einige gute Möglichkeiten, letztlich muss­te sie sich nach 83 Minuten aber klar 1:6, 2:6 beugen. Für die Schwarzacherin wäre mehr drin gewesen: “Im zweiten Satz habe ich viele Chancen gehabt”, meinte Meusburger, die zweimal mit Break zum 1:0 bzw. 2:1 voran gelegen war. “Gegen solche Spielerinnen muss man das einfach nützen.” Die 25-Jährige hatte zuletzt die Challenger in Hechingen und Trnava gewonnen und nach drei weiteren Siegen in der Qualifikation insgesamt 13 Singles en suite gewonnen.

Chancen nicht genützt

“Im Endeffekt fühle ich mich sehr gut, und es ist in letzter Zeit sehr viel weitergegangen. Darauf kann ich aufbauen”, so eine nicht unzufriedene Meusburger, deren großes Ziel freilich die Rückkehr in die Top 100 ist. “Ich will auf jeden Fall bei den Australian Open wieder im Hauptfeld stehen”, hofft “Meuse”. Daher bestreitet sie bis zum WTA-Turnier in Linz einige Challenger-Turniere, angefangen mit Sofia. Davor steht ein zehntägiger Urlaub bei ihrem Freund in Schweden auf dem Programm.

Mayr viel zu nervös

Patricia Mayr unterlag der Weltranglisten-Zwölften Agnieszka Radwanska nach nervösen 55 Minuten sang- und klanglos ebenfalls 1:6, 2:6, “Ich bin ein bisserl überrumpelt worden von ihr, habe schlecht ins Spiel gefunden und war bis zum Schluss hin so nervös”, meinte die 22-Jährige. Die Nervosität begründete sie mit ihrer Premiere bei den US Open. Dabei will die Tirolerin sehr gut trainiert haben, auch beim Einschlagen war noch alles zu ihrer Zufriedenheit. “Ich habe dann aber sicher um zwei Klassen schlechter gespielt als sonst.” Damit ruhten bereits vor ihrem ersten Einsatz im Damenbewerb alle rot-weiß-roten Hoffnungen auf Sybille Bammer, die in der Nacht auf heute auf die Spanierin Maria Jose Martinez Sanchez traf.

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