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Die Brücke zur Autonomie

Ende April wurde die VEG aufgelöst, Kunden bekommen bei der Vkw alles aus einer Hand.
Ende April wurde die VEG aufgelöst, Kunden bekommen bei der Vkw alles aus einer Hand. ©VKW
Schwarzach. – 2004 feierte die Vorarlberger Erdgas Gesellschaft ihr 25-jähriges Bestehen. Nun wird ein neues Kapitel aufgeschlagen in der Vorarlberger Erdgas-Geschichte: Die GesmbH wird Ende April, Anfang Mai aufgelöst und alle VEG-Mitarbeiter, -Services und -Produkte in die VKW und in die Vorarlberg Netz integriert.

Illwerke VKW-Vorstand Ludwig Summer streicht gegenüber den VN den Nutzen für den Kunden heraus: „Die VKW ist künftig der zentrale Ansprechpartner für alle Energiefragen in Vorarlberg.“

Marktliberalisierung

„Da die Aufgaben bei Strom und Gas sowohl im Netzbereich als auch im Vertrieb immer ähnlicher wurden, ist eine Nutzung der Synergien auf Dauer der einzig richtige Weg“, führt der Vorstand aus.

Zudem wird der Wettbewerb in Zukunft härter. Im Oktober tritt die nächste Stufe der Marktliberalisierung im süddeutschen Raum – zu dem auch Vorarlberg zählt – in Kraft. Laut Guido Salzmann, Leiter der Energiewirtschaft und des Vertriebs beim heimischen Energieversorger, ist die neue „VKW Erdgas“ – wie die Marke in Zukunft heißen wird – gewappnet für den zunehmenden Wettbewerb. „Durch die Zusammenführung können wir die Kosten auf Dauer senken, Synergien nutzen und unsere Rolle als Gaslieferant absichern“, sagt Salzmann. Die Kunden würden weiters davon profitieren, dass die VKW absoluter Experte sei, beim Handeln mit Strom und eben diese Geschäftstätigkeit um das Feld Erdgas erweitern würden.

Brückentechnologie

Während der 80er- und 90er-Jahre wurde das Gasverteiler­netz in Vorarlberg intensiv ausgebaut. Die heimischen Industriebetriebe sind vom sogenannten „Heizöl schwer“ auf Erdgas umgestiegen – der Ausstoß von Schwefeldioxid konnte so in Vorarlberg von jährlich 6000 auf 400 Tonnen reduziert werden. „Das Erdgas hat im Rheintal entscheidend dazu beigetragen, dass die Feinstaubbelastung nicht mehr so hoch ist“, sagt Salzmann. Die Verbrennung von Erdgas verläuft nämlich sehr umweltschonend. Der „saubere Energieträger“ könne deshalb durchaus als Brückentechnologie auf dem Wege zur Energieautonomie betrachtet werden.

Der Öffentlichkeit präsentiert sich die neue Marke des heimischen Energieversorgers, der von nun an neben „VKW Strom“, „VKW Ökostrom“ mit „VKW Erdgas“ den dritten Energieträger unter seinem Dach anbietet, bei der Dornbirner Frühjahrsmesse vom 4. bis 7. April. Wo Erdgas überall genutzt werden kann, für was und vor allem, was es kostet, können Interessierte beim VKW-Stand in der Halle 6 erfahren.

Entgeltliche Einschaltung. Die Serie Energie für unser Leben” ist eine redaktionell unabhängige Serie der Vorarlberger Nachrichten mit Unterstützung der Illwerke VKW.

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