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Die besten Zitate der Woche

Was wurde diese Woche wieder getuschelt?
Was wurde diese Woche wieder getuschelt? ©APA
Die Diskussionen rund um das Thema Doppelstaatsbürgerschaften beschäftigten diese Woche nicht nur Vorarlbergs Politiker. Reinhold Lopatka bringt dazu den Vergleich: "Man ist ja auch nur mit einer Frau verheiratet und nicht mit mehreren."

“Der Umgang mit den Kollegen ist bisweilen eine Übung in ZEN-Buddhismus.” – SPÖ-Kanzleramtsminister Thomas Drozda versucht, im täglichen Koalitionsgeschäft gelassen zu bleiben.

“Alle ziehen an einem Strang, der Innenminister auch, aber manchmal halt in die andere Richtung.” – Auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler nimmt’s sportlich.

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“Das ist nicht das Florett, da verwechselt der Bundeskanzler, glaube ich, das Florett mit der Keule.” – Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) hält Christian Kern für keinen feinen Fechter.

“Ich sehe mich nicht als Wadlbeisser und habe große Freude an der sachlichen inhaltlichen Auseinandersetzung.” – ÖVP-Generalsekretär Werner Amon rückte zu Sobotkas Verteidigung aus.

“Die Streiterei geht uns allen auf den Wecker.” – Leicht genervt, ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner.

Gab es in der Steinzeit Pampers?

“Es gibt diese Koalition schon sehr, sehr lange, und ich glaube nicht, dass sich die Wähler noch immer nach ihr sehnen.” – Er ist Rot-blau-Fan, Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ).

“Eine Staatsbürgerschaft ist eine exklusive Beziehung mit einer Rechtsgemeinschaft. Man ist ja auch nur mit einer Frau verheiratet und nicht mit mehreren.” – Gegen Staatsbürgerschafts-Polygamie, ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka.

“Wenn wir in der Steinzeit alle in die Pampers gemacht hätten, als wir das Rad oder das Feuer erfunden haben, aus Angst uns zu verbrennen, wären wir vermutlich damals ausgestorben.” – Mutig in die neuen Schulautonomiezeiten, Staatssekretär Harald Mahrer (ÖVP).

Joy Pamela Rendi-Wagner – ein einzigartiger Name

“Mein Vater wollte einmal etwas anderes.” – “Joy” ließ Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) bald weg.

“Ich war sehr froh, als in den 80ern die TV-Serie “Dallas” ins Fernsehen kam. Da gab es eine zweite Pamela und die Menschen wussten endlich, dass das wirklich ein Name ist.” – Auch der zweite Vorname war nicht ganz geläufig, noch einmal Rendi-Wagner.

“Es ist vielleicht kein so guter Tag für Stefan Petzner, dafür ein guter Tag für die Steuerzahler.” – Schluss mit den Wahlbroschüren, der frühere BZÖ-Politiker Petzner nimmt sein Urteil an.

“Ich würde niemandem empfehlen, sich mit Häupl anzulegen. Da geht bei ihm die Post ab, und da können sich alle warm anziehen.” – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler rät trotz Frühlingstemperaturen zu Winterg’wand.

“Fürchten tut sich aber niemand.” – Ex-Landesparteisekretär der Wiener SPÖ und Widersacher Christian Deutsch lässt das kalt.

(APA)

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