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Die Aufreger des Wochenendes

“Elferfluch”: Straßwalchens Torschützte vom Dienst Frank Matondo vergab am vergangenen Wochenende schon den zweiten Elfer innerhalb von acht Tagen. “Er war in der Vorbereitung vier Wochen verletzt, er ist noch nicht in der Verfassung der Hinrunde. Und ein wenig unkonzentriert kommt er mir auch vor”, erklärt Straßwalchen-Boss Johann Lohner, der aber auch lobende Worte für seinen Goalgetter findet: “Er hat das 2:0 super aufgelegt und einen sehr guten Freistoss geschossen, den der Goalie leider aus dem Kreuzeck fischte.” Die Elfer wird Matondo in den nächsten wohl eher nicht mehr schießen. In Zunkunft darf wohl Denis Andric vom Punkt antreten.

“Auswärtsfluch”: Zu Hause sind die beiden Westligisten Austria Salzburg und Neumarkt eine Macht. Die Wallerseer holten 16 ihrer 21 Punkte am eigenen Platz, doch auswärts läuft es bei den Flachgauern überhaupt nicht. Trainer Hans Hajek will von einem “Auswärtsfluch” dennnoch nichts wissen: “Wir haben in Kufstein und Bregenz in der Hinrunde sehr gut gespielt. Im Herbst war das Problem, dass wir keinen zweiten Stürmer haben, dass haben wir behoben. Ich bin überzeugt, dass wir im Frühjahr auch auswärts fleißig punkten werden.” Das stärkste Heimteam der Liga ist die Austria: 26 Punkte holten die Violetten im eigenen Stadion, nur magere sechs holte man auswärts. Mit einer besseren Auswärtsbilanz würde man nicht im Mittelfeld der Liga spielen, sondern im Titelkampf mitmischen.

“Golling-Fluch”: Der Landesligist könnte sich die Spiele gegen Golling eingentlich sparen: In den letzten Jahren gab es für die Flachgauer gegen die Elf von Trainer Herbert Hofer nie etwas zu erben. Am letzten Wochenende fand die Serie eine Fortsetzung: Die Tennengauer feierten einen klaren 6:0-Sieg. “Bürmoos kommt uns von der Spielanlage einfach entgegen. Dabei waren sie vor meiner Zeit ein echter Angstgegner”, so Hofer, der mit seiner Truppe weiter Richtung Salzurger Liga marschiert.

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