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Die Affen sind wieder los!

Bereits vor einem Jahr begeisterte Ape Academy die Fans und Eigner der PSP, wohl auch, weil sich die Sammlung von Minigames für Sonys Taschencomputer so gut eignet, wie selten ein anderes Genre. 

Auch dieses Mal geht es ums Affentheater – Bananenschälen, Lernen und Kreischen.

Eigentlich ist Ape Academy gar kein Game, vielmehr eine Gamesammlung von über 100 Minigames, allesamt jederzeit für einen Schenkelklopfer gut, was nicht nur an den haarigen Protagonisten liegt. Auch die Designideen können sich sehen lassen: Der Gamer muss die Entführung per UFO vermeiden, eine Zahl auf einem heranschwirrenden Baseball erkennen, ein Ninjaaffen-Memory für sich entscheiden, den in Zeitlupe ausweichenden Gegner in der »Afftrix« erwischen, ein Fußballtor schießen, ein Schwert mit pelzigen Händen aufhalten oder sich an einen schreckhaften und mit Boxhandschuhen bewehrten Affen heranschleichen. All diese Minigames enthalten zum Teil urkomische Hommagen an andere Games oder Helden der Leinwand. Jede Runde startet mit einem virtuellen Tradingcard-Game, ähnlich dem süchtigmachenden Spielprinzig von Yu-Gi-Oh. Dem Spielprinzip dessen folgend, können die 300 virtuellen Spielkarten auch mit anderen Affenhaltern getauscht werden.

Technik? Setzen, Drei minus

Die Steuerung ist dabei simpel, meist ist nur eine Richtungsangabe auf dem Digipad nötig, der Schwierigkeitsgrad schwankt von superleicht bis schwer. Die Beschreibung der Aufgaben ist zuweilen etwas dürftig. Die Minigames selbst entscheiden über Sieg und Niederlage – und währen dabei selbst meist nur wenige Sekunden, die für sie benötigte Ladezeit ist in aller Regel länger.

Affenbanden-Soziologie

Wenn der Solocontent erforscht und nach neuen Aufgaben gesucht wird, kann der geneigte Affenhalter sich auch mit Gleichgesinnten via WLAN vergnügen. In technischer Hinsicht kann man Ape Academy 2 als solide bezeichnen – die 3 D Optik ist zweckmäßig und flüssig. Allerdings nervt der zugegebenermaßen zum Titel passende Sound mit der Zeit. Die Sprachausgabe ist englisch mit deutschen Untertiteln.

Fazit:

Einmal mehr drücken die haarigen Primaten die virtuelle Schulbank der Ape Academy. Fans des Genres und der Serie freuen sich über mehr Inhalt, und mehr Spielspaß. Die Zahl der Minigames, die sich leider recht oft wiederholen, wurde kräftig nach oben geschraubt, der Trading Card Teil hat eine nette Prise Taktik vonnöten. Der Spielwitz ist aber das entscheidende Element dieser Sammlung, die sich gut für einen Zwischendurchzock für Unterwegs eignet – wie geschaffen für di e PSP. Einzig von der technischen Seite her hat Ape Academy Schwächen. Die Grafik reizt die PSP nicht einmal annähernd aus, der Sound ist englisch mit nervigem Gekreische der Absolventen der affigen Akademie. Einen Anzock wert!

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