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Deutschlands Teamchef Löw verlängert Vertrag

Details des neuen Vertrags noch nicht bekannt
Details des neuen Vertrags noch nicht bekannt
Joachim Löw wird wie geplant seinen Vertrag als Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Freitag verlängern. Sein Assistent Hansi Flick wird zum Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) befördert, allerdings erst nach der WM 2014 in Brasilien das Amt übernehmen.

Details des neuen Bundestrainer-Kontraktes wurden noch nicht genannt, allerdings gilt als sicher, dass der ehemalige Tirol- und Austria-Trainer Löw wie üblich für zwei weitere Jahre verlängert. Nach dpa-Informationen sollen auch die Verträge mit Teammanager Oliver Bierhoff und Torwarttrainer Andreas Köpke im Gesamtpaket ausgedehnt werden. Bisher hat die Sportliche Leitung Verträge bis nach der WM 2014.

Keine Überraschung

An der Verlängerung mit Löw hatte es seit einiger Zeit keine Zweifel mehr gegeben. “Wir haben das Ziel, dass es bis 2016 geht”, hatte Löw am Montag gesagt. DFB-Chef Niersbach hatte stets betont, die Verlängerung vor der WM in Brasilien perfekt machen zu wollen.

Deutschland WM-Mitfavorit

In Brasilien ist Deutschland, das die Qualifikationsgruppe C vor Schweden und Österreich souverän gewonnen hat, einer von drei Favoriten. So schätzt zumindest Franz Beckenbauer die Lage ein. “Wir fahren als einer von drei Top-Favoriten zur WM. Ich sehe unsere Elf auf einer Stufe mit Gastgeber Brasilien und Titelverteidiger Spanien”, schrieb der Weltmeister von 1974 in seiner Kolumne für die “Bild”-Zeitung (Donnerstag) und betonte: “Spielerisch haben wir vielleicht sogar das beste Team. In der Offensive sind wir fantastisch aufgestellt.” Dennoch sieht auch der “Kaiser” Defizite. Vor allem in der Defensive habe die Mannschaft noch “Luft nach oben”. Zudem forderte Beckenbauer eine konsequentere Gegenwehr in engen Spielsituationen. “Unsere tollen Offensivfußballer sind mir manchmal etwas zu empfindlich, wenn der Gegner hart einsteigt und die Räume zumacht. Da wünsche ich mir einen Tick mehr Wettkampfhärte”, schrieb der Ehrenpräsident von Bayern München weiter.

(APA)

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