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Deutschlands Schuldenberg wächst trotz Konjunkturhoch

Trotz der Konjunkturbelebung hat sich der deutsche Staat im ersten Quartal 2010 weiter verschuldet. Der Schuldenberg der öffentlichen Haushalte kletterte zwischen Jänner und März im Vergleich zum Ende 2009 um 19,4 Mrd. Euro auf 1,711 Bill. Euro, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.
Deutsches Staatsdefizit verzwanzigfacht

Die Schulden des Bundes stiegen um 1,1 Prozent auf 1,066 Bill. Euro, die der Länder um 1,2 Prozent auf 533 Mrd. Euro und die der Kommunen um 1 Prozent auf 112,5 Mrd. Euro.

Die Zahlen umfassen die Kreditmarktschulden und Kassenkredite und beziehen sich auf die Kernhaushalte des Bundes und der Länder einschließlich ihrer jeweiligen Extrahaushalte sowie die Kernhaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände.

Die Wirtschaftsleistung hatte in den ersten drei Monaten des Jahres um 0,2 Prozent zugelegt. Die hohe Verschuldung in den Industriestaaten gilt als eines der größten Risiken für die Konjunkturentwicklung in den nächsten Jahren. Viele Euro-Staaten, darunter auch Deutschland, haben harte Sparpakete geschnürt, um ihre Defizite zu senken. Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer verständigten sich auf ihrem Gipfeltreffen am Wochenende in Toronto auf konkrete Ziele zum Schuldenabbau, ohne jedoch die Wege dorthin vorzugeben. Die großen Industrieländer sollen ihre Haushaltsdefizite bis 2013 mindestens halbieren. Bis 2016 sollen sie ihre Schuldenquoten stabilisieren oder reduzieren.

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