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Deutsche Nazi-Partei feuert Pornostar

Erboste Kameraden.
Erboste Kameraden. ©AP
Bizarrer Streit in der deutschen NPD: Die Pornodarstellerin Ina G. gilt als eine glühende Anhängerin der rechtsradikalen Partei, und ist auch mit Kadern befreundet. Doch Ina drehte auch Hardcore-Pornos mit afrikanischen Darstellern - was die Partei in Wallung bringt.

G. war in ihrem frühen Leben “Kitty Blair”, ihres Zeichens Pornodarstellerin und Prostituierte bei Gangbang-Partys. Ihr “nationales” Coming out kam letztes Jahr. Auf ihren Facebook-Seite hetzt sie seitdem gegen Roma, fordert “Todesstrafe für Kinderschänder” und postet laut “taz.de” nationales Reimgut: “Deutschland, du Land der Treue / Wie klingt dein Name traut / Die Sonne selbst scheint heller / Wenn sie auf Deutschland schaut.”

“Kitty” ab nun unerwünscht”

Für die NPD war sie in regelmäßigem Einsatz, verteilte als Weihnachtsfrau Süßigkeiten. Auch mit dem NPD-Urgestein und Spitzenkandidaten für die EU-Wahl, Udo Voigt, ließ sie sich bereits ablichten.

“Wer mit Fremdrassigen vor laufender Kamera kopuliert und damit der Rassenvermischung auch noch Vorschub leistet, hat mit der völkischen Idee wenig zu schaffen”, hieß es nun etwa auf den Internetseiten des “Freien Netz” Saalfeld. Die NPD zog nun die Reißleine – und ernannte “Kitty” zur unerwünschten Person. Sie wird nun auf NPD-Veranstaltungen keinen Zutritt erhalten.

“Menschen, die nur jammern und hetzen können und immer den anderen die Schuld für ihre Unfähigkeit geben, passen nicht in mein Leben”: Mit diesen Worten verabschiedete sich Ina – vorerst – von ihren Kameraden.

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