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Deutliche Umsatzverluste für Zumtobel erwartet

Zumtobel-CEO Alfred Felder
Zumtobel-CEO Alfred Felder ©VOL.AT/Hartinger
Für die am morgigen Dienstag zur Veröffentlichung anstehenden Zweitquartalszahlen des laufenden Geschäftsjahres 2020/21 des Vorarlberger Leuchtenkonzerns Zumtobel erwarten Analysten klare Umsatz- und Ergebnisrückgänge.

Die von der APA befragten Experten von der Erste Group und Raiffeisen Centrobank (RCB) schätzen für das abgelaufene Jahresviertel im Schnitt einen Umsatz in Höhe von 267,2 Mio. Euro. Zum Vorjahreszeitraum würde dies einem Minus von 13 Prozent entsprechen.

Auch Nettogewinn dürfte sinken

Das Betriebsergebnis (EBIT) sollte laut Durchschnittsprognose um fast 30 Prozent auf 15,0 Mio. Euro gefallen sein. Unter dem Strich sehen die Analysten einen Nettogewinn von 8,9 Mio. Euro. Hier würde der Rückgang zur Vergleichsperiode 36 Prozent bedeuten.

Erste-Group-Experte Michael Marschallinger erwartet weitere mit der Covid-19-Pandemie verbundene Belastungen. Der negative Einfluss auf die Rentabilität sollte aber weniger stark sein, da die Kurzarbeit in Österreich einen Anteil der negativen Corona-Auswirkungen auf die Rentabilität absorbiert. Im Vergleich zum Vorquartal sollten sich die Umsätze zudem um etwa sechs Prozent erholt haben.

(APA)

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