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Deutliche Siege für Lustenau und Altach

In der 30. Runde der Ersten Liga feierten die beiden Vorarlberger Mannschaften SCR Altach (0:4 bei der Vienna) und SC Austria Lustenau (4:1 gegen Liefering) Siege. Altach marschiert somit weiter souverän in Richtung Bundesliga.
A. Lustenau - Liefering 4:1 (1:0)
Vienna - SCR Altach 0:4 (0:1)

Im Kampf gegen den Abstieg begann die Vienna gegen Tabellenführer Altach beherzt und versuchte, die Altacher in die Defensive zu drücken. Das Team aus dem Ländle ließ die Hausherren auch etwas kommen, stand hinten jedoch sicher und ließ kaum gefährliche Chancen zu. Nach Fehlern der Wiener schalteten die Gäste immer wieder schnell um und kamen durch Konter zu ihren Möglichkeiten. Kurz vor der Pause ging Altach dann durch einen Treffer des starten Ismael Tajouri nicht unverdient mit 0:1 in Führung.

 

Altach mit souveräner Leistung

Nach der Pause plätscherte die Partie etwas vor sich hin – die Vienna konnte nicht, Altach musste nicht. In der 61. Minute gelang Hannes Aigner nach Luxbacher-Vorlage mit dem 0:2 die Vorentscheidung. Nach 65 Minuten übersah der Unparteiische dann ein eventuell elfmeterwürdiges Handspiel im Altacher Strafraum. Nachdem die Hausherren in weiterer Folge gute Möglichkeiten nicht verwerten konnten, schossen die Altacher durch Luxbacher (70.) und Harrer (73.) am Ende einen vielleicht etwas zu deutlichen Sieg heraus und marschiert somit weiter unaufhaltsam in Richtung Bundesliga. 

 

Lustenau feiert souveränen Heimsieg

In Lustenau starteten die Gäste aus Salzburg stark und waren in der Anfangsphase das bessere Team, konnte jedoch kein Kapital aus der Überlegenheit schlagen. Nach 28 Minuten gingen dann die Hausherren etwas überraschend mit 1:0 in Führung. Dario Tadic hämmerte den Ball nach Schreter-Vorlage wichtig in die lange Ecke. Mit dieser knappen Führung ging es in die Pause.

Nur wenige Minuten nach der Pause erhöhte Chabbi nach Jailson-Flanke auf 2:0 und sorgte somit für die frühe Vorentscheidung der Partie. Und die effizienten Lustenauer legten nur fünf Minuten später, in der 56. Minute, weiter nach. Nach einem Ballverlust von Lieferung im Mittelfeld erhöhte Tadic mit seinem zweiten Treffer, wieder nach Jailson-Flanke, auf 3:0.

 

Anschlusstreffer sorgt für Spannung

In der 68. Minute sorgte dann ein Treffer des eingewechselten Lieferingers Dossou nach einem Ballverlust der Austria im Mittelfeld noch einmal für etwas Spannung. Doch diese währte nicht lange, denn nach Gelb-Rot für den Lieferinger Völk nach 70 Minuten stellte Jailson mit einem verwandelten Elfmeter zum 4:1  in der 72. Minute den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. In der Schlussphase waren die Hausherren dann dem fünften Treffer sogar noch näher als die Gäste dem 4:2. Lustenau bleibt durch den klaren Sieg auf dem zweiten Tabellenplatz. 

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