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Details noch offen

Der Teufel steckt im Detail. So auch im angestrebten Vergleich zwischen SW-Präsident Grill und Extrainer Hörgl. In der Sache herrscht Einigkeit, bezüglich der Zahlen noch nicht.

“Ich habe die Kosten nicht verursacht”, erklärt Rainer Hörgl. Für den Deutschen kann ein Vergleich deshalb nur dann zustande kommen, wenn “die entstandenen Kosten von Herrn Grill bezahlt werden”. Zumal der Gang vor Gericht laut Hörgl vermeidbar gewesen wäre. Für Grill ist es nur ganz normal, dass “bis zum Schluss gefeilscht wird”. Außer Zweifel steht für ihn, dass es den Vergleich geben wird. “Ich habe zugesagt, dazu stehe ich.”

Zur Nachreichung einer Bestätigung durch die Stadt, dass das Sitzplatzkontingent im Casinostadion auf 3000 (ab der Saison 2004/05) erhöht wird, ist der Klub Casino SW Bregenz aufgefordert worden. Laut SW-Manager Sepp Kaiser gibt’s seitens der Stadt derzeit aber kein offenes Ohr für diese im Lizenzierungsverfahren geforderten Unterlagen. Nachzureichen haben die Bregenzer auch Stellenbeschreibungen für Medien- bzw. Sicherheitsbeauftragte sowie die Bestätigung der für SW tätigen Ärzte, Physiotherapeuten und des Rechtsanwaltes.

“Spione” aus Belgien
Für das Heimspiel am Samstag gegen Kärnten haben sich Beobachter aus Belgien, vom Klub SK Lokeren, angesagt. Unklar ist allerdings noch, wem ihr Interesse gilt: dem Trainer oder einem Spieler.

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