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Derbytime im Messestadion

©Gepa
Die erste Woche der neuen INL Saison hatte es richtig in sich für den EHC Bregenzerwald. Drei Runden wurden innerhalb von sechs Tagen ausgetragen, nun präsentiert der Derbysponsor Mohrenbräu das Spitzenspiel gegen Lustenau.

Das vergangene Wochenende war nichts für schwache Nerven. In Kitzbühel lag man nach einer 4:2 Führung plötzlich nur noch um ein Tor vorne und die Adler versuchten alles um die Partie in die Verlängerung zu ziehen. Tags darauf das Spiel gegen Jesenice in Dornbirn, mit einer wahren Torflut von beiden Seiten. Erst 27 Sekunden vor Schluss erlöste Linus Lundström die Heimmannschaft und stellte auf 7:6.

Der nächste harte Gegner und amtierende Meister Lustenau steht schon in den Startlöchern und wird am Samstag alles tun um dem ECB die drei Punkte streitig zu machen. Auch die Sticker starteten mit einer Niederlage in die neue Saison und haben sich nun nach zwei Siegen auf der Tabelle, direkt hinter den Wäldern, platziert. Eine weitere Tatsache, die diesem Derby zusätzliche Würze verleihen wird. Die Aufeinandertreffen waren sonst schon immer durch schnelles Hockey, Spannung und harte Kämpfe auf dem Eis geprägt. Auch dieses Mal soll keine Ausnahme bilden, konnte Lustenau den ECB in der vergangenen Saison doch in die frühzeitige Sommerpause schicken. Es gibt daher etliche Rechnungen unter den Spielern zu begleichen. Für die notwendige Unterstützung hofft die Mannschaft unter Alex Stein auf viele lautstarke Fans in der Halle. Zur Unterhaltung in den Pausen wird beim Puckwurfspiel ein Jahresvorrat Mohrenbier und weitere Preise, beim MOHREN-VOLLTREFFER, verlost.

Verletzungsbedingt werden weiterhin Fabian Glanznig und Oliver Achermann fehlen. Zusätzlich gilt Viktor Scherrible nach dem Match in Kitzbühel als unsicher. Hinter den Kooperationsspielern steht ein Fragezeichen aufgrund des Freitagspieles von Dornbirn. Die Entscheidung, wer für den Wald auflaufen darf, wird am Samstag gefällt. Dies betrifft auch Georg Waldhauser, der am Wochenende die Chance bekommt sich in der EBEL zu präsentieren.

Alex Stein:
„Dornbirn hat momentan viele Verletzungen, so werden die Koopeartionsspieler eine größere Rolle in ihrem Team spielen. Es ist, in ihrer Entwicklung, eine großartige Gelegenheit für sie.
Wir wissen, das Derby wird „tough“. Lustenau ist der amtierende Meister und wir müssen für 60 Minuten unser Bestes geben. Das Wochenende mit sechs Punkten bedeutet jetzt gar nichts. Das Spiel beginnt bei 0:0 und wir müssen bereit sein. Ich freue mich auf mein erstes offizielles Derby gegen Lustenau. Man erzählte mir von der wahnsinnigen Energie dieser Spiele und ich erwarte ein wirklich gutes Match.“

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