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Der Preispoker

Der Anbieter fühlt sich oft persönlich angegriffen
Der Anbieter fühlt sich oft persönlich angegriffen
Im Privatverkauf ist die Preisverhandlung die unangenehmste Situation, da sie bald einmal emotional wird.

Der Anbieter fühlt sich oft persönlich angegriffen, wenn die Immobilie schlecht gemacht wird, um einen Preisvorteil zu erreichen. Schließlich sind mit dem Eigentum, das nun hergegeben werden soll oder muss, Emotionen verbunden. Bleiben Sie gelassen und überlegen Sie sich schon vor dem Verkauf, welches untere Limit Sie eingehen wollen.

Grundsätzlich gibt es drei Gruppen von Interessenten, die am Preis drehen. Einmal die notorischen Schnäppchen-Jäger, für welche das Feilschen ein Sport. Kommen sie nicht zum Erfolg, ist ihr Selbstwert angekratzt und die Kaufstimmung gedrückt. Eine weitere Gruppe kann den Kaufpreis in dieser Höhe nicht finanzieren. Und zuletzt jene, die es einfach auf gut Glück versuchen und aufgeben, wenn Sie hart bleiben. Bewährt hat sich in dieser Situation, einfach das Thema zu wechseln und nachzufragen, ob denn die Immobilie nicht mehr gefalle.

Was Sie letzten Endes unternehmen, hängt von der Dringlichkeit des Verkaufes ab. Verführerisch kann es sein, wenn sich schon am Anfang des Verkaufes ein Käufer gefunden hat, welcher aber einen Preisnachlass wünscht. Das bedeutet lange noch nicht, dass in Kürze weitere Käufer auftreten, die den vollen Preis bezahlen oder ein ähnliches Angebot machen.

Gerne stehen wir Ihnen als Profi für erfolgreiche Immobilienvermarktung und weiteren Tipps jederzeit gerne zu Verfügung.

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