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Der Nektar der Obstbauern

Bludesch. In der Mosterei August und Heinrich Schnetzer in Bludesch geht es derzeit rund. Die Obstbauern und Hobbygärtner bringen ihr Obst und können dies innerhalb kürzester Zeit, als Süßmost verarbeitet, wieder mit nach Hause nehmen.

Die Kunden schätzen besonders, dass ihr eigenes Obst gepresst wird. Sohn Heinrich hat bewusst eine Maschine konstruiert, die pro Stunde 500 Liter Süßmost produziert. „Für uns ist wichtig, dass der Saft ohne jegliche Chemie oder Zusätze hergestellt wird“, bekräftigt Schnetzer.
Der Trend geht immer mehr in Richtung Süßmost, wissen die Mostspezialisten. Besonders die Eltern schätzen das gesunde, vitaminreiche Getränk, das sie mit gutem Gewissen ihren Kindern servieren können.
Die neue Zubereitung macht`s möglich.
Der Saft wird laufend in das neue Gerät geleitet und dort über einen Plattenwärmetauscher auf 72 Grad erhitzt. In der Folge werden die Hefebakterien, die den Zucker in Alkohol umwandeln vernichtet. Das Ganze wird danach in Plastiksäcke abgefüllt und in handgerechte Kartons zu 5 und 10 Liter verpackt. „Der Saft ist garantiert ohne Qualitätsverlust ein ganzes Jahr lang haltbar und kann sogar in der Küche gelagert werden“, versprechen die Mostspezialisten. Selbstverständlich wird in der Mosterei Schnetzer, auch traditionelle Mostverwertung angeboten. Auch ist Most und Saft für sechs Euro pro Liter, das ganze Jahr über erhältlich.

Anneliese Zerlauth

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