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Der Montafonertisch-Werkstattgespräche mit Elmar Tschofen und Susanne Juen

Was ist das typische, unverwechselbare am Montafon? Welches sind die Eigenheiten, die das Tal von anderen Gegenden abheben? Begriffe wie “Montafonertisch”, “Montafoner Tracht”, “Montafoner Braunvieh” vermitteln Einzigartigkeit. Der “Montafonertisch” stellt das gelungene Beispiel eines Wissens- und Technologietransfers dar. Der Intarsientisch mit der zentralen Schieferplatte lässt sich ursprünglich in der gehobenen Wohnkultur im Bodenseeraum nachweisen. Vor 1700 dürften Saisonarbeiter aus dem Montafon ihn dort kennen gelernt haben. Sie übernahmen seine Gestaltungsprinzipien und begannen, ihn im Tal selbst herzustellen. Heute stellt der Montafonertisch das bekannteste Exportgut des Tales dar.

Elmar Tschofen aus St. Gallenkirch zeigt uns, wie ein Montafonertisch von der Planung bis zur Fertigung entsteht. Geschichtliches wie Handwerk ist hier über den Montafonertisch zu erfahren. Mundartdichterin Susi Juen umrahmt die Handwerkskunst mit Gedichten rund um die Montafoner Bauernstuben.

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