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Der Meister und das Team der Stunde

Der EHC Oberscheider Lustenau will im Traditionsderby der Eishockey-Nationalliga den Erfolgslauf der FBI VEU Feldkirch stoppen.

Die Vorarlberger Derbyserie wird am Dienstag (19.30 Uhr) in der Rheinhalle mit dem Duell der Traditionsklubs Lustenau und Feldkirch fortgesetzt. Wobei die Ausgangslage diesmal klar gegen die Hausherren spricht – und das nicht nur wegen der 2:6-Niederlage im ersten Duell vor vier Wochen: Der EHC Oberscheider hat immerhin nur zwei der letzten fünf Partien gewonnen, die FBI VEU rückt mit einem “Fünfer-Strike”, also fünf vollen Erfolgen in Serie, an. Aber gerade das letzte Match, der 4:1-Heimsieg gegen Dornbirn am Wochenende, hat den ­Löwen Mut gemacht. “Wir haben da endlich zu unserem Spiel gefunden”, hofft Trainer Kurt Steinwender auf eine Fortsetzung des Aufwärts­trends, “die Spieler haben da auch Selbstvertrauen getankt. Bisher sind wir bei einem Rückstand förmlich zusammengebrochen – ich glaube, so etwas wird ab sofort nicht mehr passieren.”

Feldkirch ist gut drauf

Für Gegner Feldkirch ist Selbstvertrauen überhaupt kein Thema – Coach Bengt Ericsson hofft, dass der zuletzt erkrankte finnische Stürmer Markku Vuorisalo diesmal wieder mit von der Partie ist. Zudem appelliert er an die Fangemeinde der VEU: “Das ist echt toll, was die bei den Spielen fürs Team machen.” Rein statistisch geht es natürlich auch um die Nummer-eins-Position unter den Vorarl­berger Teams: Die gehört auf jeden Fall dem Sieger der Partie, Feldkirch könnte mit einem vollen Erfolg sogar am Zweiten Innsbruck vorbeiziehen – die Tiroler sind heute im Spitzenspiel bei Tabellenführer Salzburg im Einsatz.

Der EC hagn_leone Dornbirn ist erst am Mittwoch zu Hause gegen Zell am See dran. Coach Peter Johansson hat mit der Rückkehr der U-20-Teamspieler Fabio Hofer und Marcel Wolf personell wieder mehr Möglichkeiten – vor allem aber hofft er auf eine bessere Chancenauswertung als zuletzt.

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