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Der Med Konkret Vortrag „Hilfestellung in Krisenzeiten“ begeisterte

Mit dem Thema „Hilfestellungen in Krisenzeiten“ konnte Med Konkret – der Treffpunkt Gesundheit, am 27. Oktober ein weiteres spannendes Online-Webinar präsentieren. Als Experten durfte Moderatorin Marlies Mohr Primar Dr. Georg Weinländer (LKH Hohenems) und Dr. Simone Bösch (LKH Feldkirch) online begrüßen. 

Krisen können überall auftreten und jeden treffen. Derzeit ist es das Coronavirus, das viele Menschen beeinträchtigt und ihnen Angst macht. Darunter leiden auch die für ein gutes Leben so wichtigen sozialen Kontakte. Was in der Krise für die seelische Gesundheit wichtig ist, machte der Med Konkret-Vortrag deutlich. 

In Verbindung bleiben ohne Nähe

Gerade die soziale Verbundenheit ist ein zentraler Faktor, um mit Krisen besser umgehen zu können. Diese Tatsache betonte auch Primar Georg Weinländer vom Departement für Psychosomatische Medizin im LKH Hohenems in seinem Med Konkret-Vortrag, der sich mit Hilfestellungen in Krisenzeiten beschäftigte. Soziale Isolation hingegen kann drastische Folgen für die seelische und körperliche Gesundheit haben. Deshalb sein Appell: "Bleiben Sie in Verbindung auch ohne Nähe, es gibt viele Möglichkeiten dafür."

Corona als weiterer Stressfaktor für Kranke

Die im Landeskrankenhaus Feldkirch tätige Psychoonkologin Simone Bösch präsentierte eine aktuelle Studie, in der Krebspatienten nach ihrem Empfinden im Zusammenhang mit der Coronakrise befragt wurden. "Menschen mit einer schweren Erkrankung sind durch ein solches Ereignis zusätzlich belastet", erklärte Bösch. Insgesamt trifft Corona alle Bevölkerungsschichten in Mark und Bein. Eine wichtige Botschaft der Experten: "Sich gegenseitig kümmern, denn Einsamkeit macht krank, und Hilfe suchen, wenn sie gebraucht wird."

Erklärungen und Tipps von den Experten

Mit vielen Einblicken, Erklärungen und Tipps begeisterten die Experten die Teilnehmer der Med Konkret Veranstaltung und nahmen sich im Anschluss des Vortrages Zeit, um Zuschauerfragen zu beantworten. Fragen wie: „Welche Unterstützung erhalten Patienten, die nur eingeschränkt oder gar keine Besuche empfangen dürfen?“ und „Wer ist erster Ansprechpartner bei seelischen Erkrankungen?“ fanden ausreichen Raum, um geklärt zu werden.

HINWEIS:  Wer den Vortrag versäumt hat, kann ihn hier nachsehen.

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