Der Kampf um die Handelsspannen

Die Tabaksteuer steigt. Ziehen da die Hersteller nicht mit, bleiben den Trafikanten kaum Erträge.
Die Tabaksteuer steigt. Ziehen da die Hersteller nicht mit, bleiben den Trafikanten kaum Erträge. ©DAPD
Schwarzach - Trafikanten schlagen Alarm: Steigende Kosten und sinkende Einnahmen gefährden Arbeitsplätze.


Im Frühjahr wurde die Tabaksteuer um 3 Euro pro 1000 Stück Zigaretten angehoben. Das heißt, dass gleichzeitig auch der Verkaufspreis um 30 Cent pro Packung ansteigen hätte müssen. Tat er allerdings nicht. Es waren nur 20 Cent und manch internationaler Zigarettenhersteller senkte seine Preise sogar um 30 oder 40 Cent. Was den Raucher freut, belastet zugleich die heimischen Trafikanten. Denn den Verkaufspreis kann der Trafikant nicht einfach erhöhen. Den Endverkaufspreis bestimmt die Zigarettenindustrie. Und die Trafikanten leben vom Tabak-Verkauf. In Österreich spricht man aufgrund dessen von ruinösen Zuständen. Es sei eine ernste Situation, weil sie Arbeitsplätze gefährde. Denn es sei die einzige Möglichkeit um Kosten zu sparen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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