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Der Herbstcheck für das Haus

Im Herbst wird nicht nur die Garderobe gewechselt, es gilt auch, allerhand Vorsorge rund um das Haus oder eine Wohnanlage zu treffen.

„Eigentlich sind es Selbstverständlichkeiten, die zu beachten sind“, erläutert Ulrich Hartmann, Haus- und Immobilienverwalter bei S-Immobilien, Dornbirn. „Entscheidend ist, dass die Dachrinnen und Wasserabläufe frei bleiben. Da besteht bei stürmischem Wetter im Herbst die Gefahr, dass Siebe verstopfen.“ Die Folgen können sich erst nach einiger Zeit zeigen, wenn es heftig regnet und das Wasser dann den Verputz entlang vom Haus rinnt oder gar irgendwo eindringt.

Fugen kontrollieren

Ulrich Hartmann: „Hausdächer, Vordächer usw. werden von einer guten Hausverwaltung im Herbst stets kontrolliert. Stehen Laubbäume in unmittelbarer Nähe, dann überprüfen wir die Situation auch öfter. Erst wenn sämtliche Blätter abgefallen sind, darf man sicher sein, dass die Gefahr vorüber ist.“ Passiert das nicht, können Dachrinnen völlig zuwachsen.

Auf Balkonen allerdings kann die Hausverwaltung nicht kontrollieren, hier sind die Bewohner selbst zuständig. Wird damit zu lange zugewartet, kann das fatale Folgen haben. „Ist der Abfluss am Balkon verstopft und sind zudem die Silikonfugen an den Rändern undicht, kann das zu großen Wasserschäden in den darunter liegenden Wohnungen führen.“ Ulrich Hartmann rät auch hier zur Vorsorge, die Sanierung einer Fuge ist allemal preiswerter als die Reparatur eines Wasserschadens.

Auch Wasserhähne, die außen an der Hauswand montiert sind, gehören berücksichtigt. Hier rät Ulrich Hartmann: „Den Haupthahn im Haus abschalten und das Wasser auslaufen lassen, bevor mit dem ersten kräftigen Nachfrost die Gefahr besteht, dass ein Wasserhahn zerreißt.“

Nicht vergessen werden sollten auch Bäume und Sträucher um ein Haus. Hausverwalter kümmern sich um einen fachgerechten Schnitt im Herbst. Dieser verhindert, dass Triebe abfrieren und sorgt dafür, dass im nächsten Frühjahr alles wieder rasch zum Blühen kommt.

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