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Der große Showdown vom Wolfurter Hallenmasters

©Luggi Knobel
Am Dreikönigstag entscheidet sich, wer sich im Hallenmasters in Wolfurt die Krone aufsetzt.

WOLFURT. Ab 11 Uhr wird es am Dreikönigstag in der Wolfurter Hofsteighalle spannend: Der neue Hallenmaster 2019 wird ermittelt, und dieser Champion steht dann als fünfzehnter Sieger in den Geschichtsbüchern der inoffiziellen Vorarlberger Hallenfußballmeisterschaft. Seit dem 14. Dezember 2018 hatten sich 90 Mannschaften durch den Qualifikations-„Dschungel“ gekämpft. Am Sonntag um späteren Nachmittag endet die 23. Auflage. Dreizehn Vereine und die heimische Akademie Mannschaft trugen sich bislang in die Siegerliste beim Wolfurter Hallenmasters ein. Westliga-Herbstmeister und Titelverteidiger FC Dornbirn verzichtete auf einen Start im Bandenzauber und Turnier-Topfavorit Wolfurt scheiterte schon im Masters-Halbfinale. Jetzt ist der Vorarlbergliga-Zweite Lauterach erster Anwärter auf den Masterstitel. Eventuell jubelt am Ende doch ein Klub aus der Hofsteiggemeinde von Nachbar Wolfurt. Lauterach durfte schon vor zwei Jahren den so begehrten Pokal in die Höhe stemmen und verzichtete im Vorjahr auf eine Teilnahme.

Mit Goalie Florian Kloser, Gastspieler Okan Housein und den beiden ehemaligen besten Spieler des Turnieres Dennis Alibabic und Christoph Fleisch steht ein Quartett wieder im Aufgebot, wo schon in den Genuss vom Masterssieg gekommen sind. Der prädestinierte Hallenkicker Christoph Fleisch hat mit Lauterach (2017), Hard (2013) und der Akademie Vorarlberg (2007) insgesamt schon dreimal Platz eins im Bandenzauber in der Hofsteighalle belegt. „Wir gehören sicher zu den Favoriten, aber in der Halle geht es sehr schnell und kann viel passieren. Wir spielen zudem mit einer sehr jungen Mannschaft“, sagt der 35-jährige Lauterach-Spieler Christoph Fleisch vor dem Showdown. Nicht nur Lauterach auch Admira Dornbirn kommt unbesiegt in die Endrunde. Mehr als fünfzig Prozent aller acht Finalteilnehmer sind Vereine aus der Vorarlbergliga. Die Jäger stehen also parat. Im Konzert der Großen will auch der einzig verbliebende Westligist Altach Amateure mitmischen. Für den Lauteracher Christoph Nagel, spielt für die Rheindörfler, wird die Partie gegen seinen Stammklub eine ganz besondere Partie. Nicht zu unterschätzen gilt es auch das VL-Duo Lochau und Alberschwende mit dem stärksten Anhang in der Halle.

Zwei Turniersieger sichern sich Ticket

Mit Landesliga-Herbstmeister FC Lustenau und dem Vorarlbergligisten Egg sicherten sich noch zwei ehemalige Turniersieger die letzten beiden Finaltickets. Eine frechdrauflos spielende blutjunge FCL-Truppe unter Trainer Daniel Madlener steht völlig zurecht im Finalturnier. Im Aufgebot der Lustenauer sind außer Gastspieler Markus Blank und Ali Polat ausschließlich sogenannte Eigenbauspieler und in allen bisherigen neun Begegnungen feierten die Blauen nur Siege. Dreizehn Jahre dauerte die Durstrecke von dem ältesten Fußballklub Vorarlbergs um wieder im Rampenlicht zu stehen. Dank der Leistungssteigerung gegenüber der Vorrunde schafft auch Egg den Sprung in die letzte Runde. Die Wälder können auf ein jahrelang eingespieltes Team bauen und Murad Gerdi und Co. ist noch einiges zuzutrauen. Für Egg ist es schon die achte Finalteilnahme, vor neun Jahren jubelte man über Platz eins.

Finaltermine

Sonntag, 6. Jänner 2019 (ab 11 Uhr bis 16 Uhr)

Acht Mannschaften ermitteln in zwei Vierergruppen (jeder gegen jeden) die vier Halbfinalisten und anschließend den Hallenmaster 2019

Finalgruppe I (11 bis 14 Uhr): typico SV Lochau, Holzbau Sohm FC Alberschwende, SC Admira Dornbirn, FC Brauerei Egg

Finalgruppe II (11 bis 14 Uhr): Cashpoint SCR Altach Amateure, Intemann FC Lauterach, IPA SC Göfis, FC Lustenau 1907

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