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Der Geschichtsschreiber der Landstände

Bregenz - Der Bludenzer Josef Bitschnau (1776-1819) war Arzt, Anwalt, Offizier, Unternehmer, Politiker und Geschichtsschreiber im Auftrag der Landstände.

In einem Vortrag von Manfred Tschaikner wird am Mittwoch, 18. Mai 2011, 17.00 Uhr im Vorarlberger Landesarchiv (Bregenz, Kirchstraße 28) der Lebensweg und die Persönlichkeit dieses außergewöhnlichen Menschen nachgezeichnet. Das Landesarchiv lädt alle Interessierten ein, der Eintritt ist frei.

Anlässlich des Jubiläums “150 Jahre Vorarlberger Landtag” beschäftigt sich das Landesarchiv in einer Vortragsreihe mit den Landständen als Vorläufern der parlamentarischen Landesvertretung. Die Vorarlberger Stände nützten die Vorteile der Geschichtsschreibung erst in den letzten Jahren ihres Bestehens.

Josef Bitschnau – ein “Tausendsassa”?

Im Herbst 1802 beauftragten die Landstände Dr. Josef Bitschnau aus Bludenz auf Grund seiner “bekannten Geschicklichkeit und Rechtschaffenheit” damit, eine Geschichte der kriegerischen Ereignisse in Vorarlberg seit 1796 zu verfassen. Sie erschien 1807/08 als zweibändiges Werk, das heute noch von der Geschichtsschreibung geschätzt wird.

Manfred Tschaikner skizziert in seinem Vortrag den Lebensweg des Bludenzer Mediziners, Juristen, Politikers und Historiographen, der von Ober-Bings nach Wien, in die Steiermark, nach Dornbirn und wieder zurück nach Bludenz führte. Es zeigt sich dabei, dass Bitschnau zu Recht als außergewöhnliche Persönlichkeit bezeichnet wird. (VLK)

Weitere Informationen:www.landesarchiv.at.

 

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