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Der Fall Katanha

Die mittlerweile bekannt gewordenen "Nebenerscheinungen" im "Fall Katanha" lassen diesen in neuem Licht erscheinen. Allerdings in einem ziemlich fragwürdigen.

Die Schuld am unberechtigten Einsatz von Bad Bleibergs Ben Katanha allein auf die Vereine abzuschieben, erscheint aufgrund von einigen Fakten fragwürdig. So wie die Entscheidung des ständig neutralen Schiedsgerichts. Katanha bekam in Runde zwei (gegen Kapfenberg) die gelbe Karte, schon dort hätte auffallen müssen, dass Katanha gar nicht Bad-Bleiberg-Spieler ist. Die Entscheidung, die Punkte bei Mattersburg zu lassen, bekam nun auch einen unangenehmen Beigeschmack, denn nicht die Burgenländer entdeckten den Fehler, sondern SR Steiner, der Mattersburg auf diesen “Fehler” aufmerksam gemacht hat. Demnach wären der Erstliga-Leader wohl gleich zu behandeln gewesen wie die anderen Klubs, die nicht (Austria) bzw. zum falschen Zeitpunkt (WSC, Kapfenberg) protestiert haben.

Zudem teilte Austria-Präsident Hubert Nagel mit, “dass die Bundesliga ihm gesagt hat, er brauche keinen Protest einzulegen, das Verfahren werde automatisch eingeleitet.” So kann man sich täuschen, oder besser getäuscht werden.

Links zum Thema:
Bundesliga.at
Austria Lustenau

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