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"Der einflussreichste Mann der Welt"

Der frühere US-Präsident Bill Clinton ist nach Einschätzung des US-Magazins "Esquire" immer noch "der einflussreichste Mann der Welt". "Esquire" streicht sein Engagement für globale Probleme hervor.

Das Männermagazin, das in seiner am Donnerstag erscheinenden Dezemberausgabe die „besten und hellsten“ Köpfe der Welt porträtiert, streicht die Aktivitäten Clintons nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus vor knapp fünf Jahren hervor, die „einer dritten Amtszeit“ gleichkämen.

Clinton sei „der mächtigste Vertreter des Wandels auf der Welt“. Er sei Probleme globaler Relevanz wie Aids, Armut und Klimaerwärmung angegangen und habe sich auch beim Aufbau nach dem Tsunami in Südasien engagiert. Der US-Demokrat sei dabei, „etwas wie der Präsident der Welt oder zumindest der Präsident der Nicht-Regierungs-Organisationen der Welt zu werden“, schreibt „Esquire“-Chefredakteur David Granger. Tatsächlich war Clinton in den vergangenen Monaten immer wieder als möglicher künftiger UNO-Generalsekretär nach dem Ende der zweiten Amtszeit von Kofi Annan Ende 2006 genannt worden. Traditionell wird dieses Amt aber nicht durch den Vertreter einer internationalen Großmacht besetzt.

Ein noch stärkeres globales Engagement Clintons würde aber laut „Esquire“ dessen Abschied aus der US-Innenpolitik erforderlich machen, in der er immer noch – als Leitfigur für die zerstrittenen Demokraten und Unterstützer seiner Frau Hillary – sehr präsent ist. Hillary Clinton ist derzeit Senatorin für den US-Staat New York und wird immer wieder als mögliche demokratische Präsidentschaftskandidatin bei der Wahl 2008 gehandelt. Gegenüber „Esquire“ sagte Bill Clinton, der von 1993 bis 2001 US-Präsident war, er stehe den Demokraten weiterhin loyal gegenüber, fügte aber hinzu: „Ich bin nicht mehr der Oppositionsführer.“

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