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Der EHC landete den nächsten (Derby-)Sieg

©siha
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Der EHC Bregenzerwald bezwang den EHC Lustenau vor über 1200
Zusehern mit 6:3.

Andelsbuch/Dornbirn. Lustenau erwischte den besseren Start
und setzt die Wälder unter Druck. Toni Saarinen (3.), Tommi Leinonen (4.) und
Thomas Auer (7.) scheiterten aber am glänzend aufgelegten Pierre Svensson im
Tor der Hausherren, der auch im weiteren Verlauf der Partie zum „Turm in der
Schlacht“ wurde. Dann waren die Wälder an der Reihe. Michael Beiter (7.) konnte
aber das Runde ebenso wenig im Eckigen unterbringen wie Christian Ban (8.). In
der Folge wogte die Partie hin und her bis Philipp Winzig einen
Kauppila-Schnitzer zum 1:0 für die Sticker verwertete.

Auch der Ausgleichstreffer für die Gastgeber zu Beginn des
zweiten Drittels resultierte aus einem Abwehrfehler, den Linus Lundström
eiskalt ausnützte (22.). Danach waren wieder die Lustenauer an der Reihe,
Thomas Auer sorgte im Fallen für die erneute Führung der Lustenauer (25.), der
Pascal Kainz kurz darauf alleinstehend das 3:1 hätte folgen lassen müssen.
Stattdessen lenkte Christian Haidinger einen Häußle-Schuss zum 2:2 für die
Wälder ins gegnerische Tor ab (33.).

Nach wenigen Sekunden im Schlussabschnitt dann die
erstmalige Führung für das Alfredsson-Team durch einen Kauppila-Kracher in
Überzahl (41.). Die Lustenauer fighteten aber zurück und Thomas Alfare schaffte
wieder den Gleichstand (45.). Die Freude darüber währte aber nur 39 Sekunden,
Gabriel Pohl nützte nämlich einen Schnitzer von Matthias Fritz im Lustenauer
Tor zum erneuten Vorsprung. Daraufhin beorderte EHC-Coach Sigi Haberl Simon
Büsel ins Tor, der sich auch gleich auszeichnen konnte.  Als die Lustenauer alles auf eine Karte
setzten und mit Mann und Maus aber ohne Goalie angriffen, erzielten die
Hausherren noch zwei weitere Treffer.

Trainerstimmen:

Henrik Alfredsson (EHC Bregenzerwald):

„Zu Beginn war zu wenig Bewegung in unserem Spiel, das hat
die Lustenauer stark gemacht. Ein besonderes Lob gebührt heute der vierten
Linie, die mit ihrem unermüdlichen Forechecking einen super Job gemacht hat.“

Sigi Haberl (EHC Lustenau):

„Wenn man so viele Chancen ungenützt lässt, ist man selber
schuld. Heute hat das Team mit mehr Herz gewonnen.“

Statistik:

EHC Bregenzerwald – EHC Palaoro Lustenau 6:3 (0:1, 2:1, 4:1)

Messestadion, 1265, SR Hofer, König, Marent

Torfolge: 19. 0:1 Winzig, 22. 1:1 Lundström, 25. 1:2 Auer,
33. 2:2 Haidinger, 41. 3:2
Kauppila (5:4-Powerplay), 45. 3:3 Alfare, 45. 4:3 Pohl, 59. 5:3 Häußle (empty net),
60. 6:3 Haidinger (empty net)

Strafminuten: 10 plus 10 (Glanznig) bzw. 10

EHC Bregenzerwald: Svensson; Unterberger, Wolf, Kauppila,
Mitgutsch, Stadelmann, Purkhard; Ban, Nilsson-Grans, Lundström, Pohl, Bereuter,
Pfeiffer, Haidinger, Häußle, Glanznig, Hauser, M.Beiter, A. Beiter

EHC Palaoro Lustenau: M. Fritz (ab 45. Büsel); Skovira,
Alfare, Zorec, Scheffknecht, Eiler, Schwendinger, Kutzer; Leinonen, Winzig,
Saarinen, Ströhle, Judex, Auer, Schraven, Kainz, L. Fritz

 

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