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Der Arlberg im Radsport-"Fieber"

Beim Arlberg Giro sind über tausend Fahrer am Start, darunter die heimische Elite mit Mathias Brändle.
Beim Arlberg Giro sind über tausend Fahrer am Start, darunter die heimische Elite mit Mathias Brändle. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Schwarzach. Am kommenden Wochenende (28./29. Juli) steht St. Anton am Arlberg, das Paznauntal und auch ein Teil Vorarlbergs wieder im Mittelpunkt der Radmarathonszene.

Zum zweiten Mal findet am Samstag und am Sonntag der Arlberg Giro statt. Start und Ziel des Radmarathons am Sonntag ist die Sommer- und Wintersportmetropole St. Anton.

Profikriterium mitten durch St. Anton – Brändle, Jenny, Golcer, Schuler – Topfahrer am Start

Los geht das Radwochenende im Ski-WM Ort von 2001 bereits am Samstagabend mit dem “Profikriterium”. Das Nightrace mitten durch St. Anton wird wieder zum absoluten Spektakel. Gemeldet haben die Profis von Cycling Tirol (Jure Golcer), Team Vorarlberg (Remo Schuler (CH), Dennis Wauch) – Übrigens: Im Team Vorarlberg wird Tobias Jenny sicher ganz stark sein, hat er doch in seiner ersten Profisaison schon mächtig aufgezeigt. Mit am Start auch das gesamte Liechtensteiner Nationalteam. Star des Abends ist aber zweifelsohne Matthias Brändle (NetApp), der bei der Österreich Rundfahrt auf das Podest gefahren ist. Groß aufgezeigt hat der junge Vorarlberger heuer beim Giro d`Italia, wo er gleich Zwei Top-Ten Plätze erreichte. Mit Außenseiterchancen ist auch Andi Traxl auf seiner Ridley Rennmaschine am Start. Sieger im vergangenen Jahr war übrigens Harald Totschnig (Cycling Tirol).

Staatsmeister und Topathleten sowie über 1.000 Teilnehmer am Sonntag

Der Sonntag (29. Juli) wird zum Radsportmekka am Dorfplatz in St. Anton. “Wir rechnen bei gutem Wetter heuer bereits mit mehr als 1.000 Startern”, freut sich Tourismusdirektor Martin Ebster, dass schon mehr als 950 Starter angemeldet sind. Die Strecke führt wie im vergangenen Jahr über den Arlbergpaß Richtung Bludenz und dann durch das Montafon und 30 Kehren! hinauf auf die Bieler Höhe beim Silvretta Stausee. Ist das erreicht, geht es über das Paznauntal zurück nach St. Anton. Insgesamt sind 148 Kilometer mit 2.400 Höhenmeter zu absolvieren.

Die Liste der Spitzenathleten ist lang. Allen voran Radmarathon-Staatsmeister Michael Kastinger (er hat vor einer Woche in der Wachau den Titel geholt) aus Salzburg. Zudem gewann Kastinger vor drei Wochen den Engadin Marathon, er ist also bestens in Form. Dann natürlich Lokalmatador Andi Traxl, der heuer unbedingt auf das Podest möchte. Mannschaftlich eine Macht wird das Team der Union sporthütte.at sein, zudem haben sie mit Emanuel Nösig und Armin Neurauter zwei absolute Topfahrer in ihren Reihen. Bei den Damen führt der Sieg wohl nur über Vorjahressegerin Daniela Pintarelli.

Übrigens – Wenn Profis am Sonntag mitfahren, kommen sie nicht in die offizielle Wertung.

Die wahren Stars des ARLBERG GIRO sind aber die vielen Radmarathonathleten, deren Ziel es ist zu finishen. So wird u.a. auch EX Formel 1 Fahrer Christian Klien starten.

Alle Informationen über den ARLBERG GIRO gibt es unter www.arlberg-giro.com

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