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Denksport mit Aha-Effekt: „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging“ im Test

©Ländle Gamer
Das Game für die Switch checkt und trainiert mit Mini-Games die kognitiven Skills – diesmal auch als Denk-Duell!

(Switch) Gnadenlose Bestandsaufnahme: Wie fit sind nach den Neujahrsfeierlichkeiten die (verbliebenen) grauen Zellen noch? Dr. Kawashima bzw. sein Denksport-Game findet es heraus, verrät das geistige Alter und liefert Übungen für's „Gehirn-Jogging“.

Die beliebte Kawashima-Reihe hat seit ihrer Einführung auf Nintendo DS mehr als 33 Millionen Exemplare verkauft. Zu Jahresbeginn wurde nun erstmals ein Nintendo Switch-Ableger im bekannt schlichten Style, aber mit neuen Inhalten veröffentlicht. Wie üblich stellen sich GamerInnen dabei einer Vielzahl verschiedener mentaler Mini-Herausforderungen – vor allem aus den Bereichen Mathematik und Sprache, aber auch Musik. Sogar Sudokus sind dabei. Generell gilt: Auf dem Display Angezeigtes muss rasch erkannt und richtig gedeutet werden, um zu punkten. Die Antworten lassen sich teils direkt auf den Touchscreen schreiben. Das funktioniert zwar mit dem Finger ganz gut, der mitgelieferte Touchpen vereinfacht es aber deutlich.

Das Gehirn-Jogging für die Switch präsentiert sowohl bekannte Aufgaben aus anderen Teilen der Serie als auch brandneue, teilweise speziell für die Joy-Cons zugeschnittene. Mit Hilfe der IR-Bewegungskamera erkennt das Game z.B. Bewegungen und Formen, so können verschiedene Varianten von Schere-Stein-Papier als Herausforderungen gespielt werden. Besitzer einer Switch Lite (ohne Joy-Cons) stehen damit leider vor einer „Pest und Cholera“-Entscheidung: Sie können die Joy-Con-Spielchen entweder deaktivieren und verlieren damit einen großen Teil des Gameplays oder sie kaufen sich einen im Verhältnis recht teuren Extra-Controller.

Hat man eine Reihe dieser kleinen Denksport-Tests absolviert, errechnet der digitale Dr. Kawashima das geistige Alter. Das Ergebnis (anfangs meist ernüchternd) kann durch stetes, am besten tägliches Training verbessert werden. Im Verlauf schaltet man außerdem immer neue Aufgaben frei, sodass die Motivation auch länger aufrecht bleibt. In ausgewählten Spielen dürfen auch zwei Spieler gegeneinander antreten: Jeder nimmt dazu einen Joy-Con zur Hand. Die Ergebnisse werden dann im spielinternen Ranking festgehalten. Ab Februar erwarten SpielerInnen regelmäßig stattfindende Gehirn-Jogging-Weltmeisterschaften, um sich mit SpielerInnen aus aller Welt zu messen.

Fazit

Die neue Switch-Version von „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging“ überzeugt auf allen Ebenen. Es liefert bekanntes Gameplay im gewohnten Stil mit vielen kleinen Neuerungen – und das recht preiswert. Erfahrene Fans, aber auch neugierige Neueinsteiger können also bedenkenlos zugreifen. Für Switch Lite-Besitzer gilt dies allerdings nur bedingt: Aufgrund der fixierten Controller fallen sie um die Joy-Con-spezifischen Herausforderungen um, wenn sie nicht Extra-Zubehör nachkaufen. Das rechnet sich letztlich nur für sehr passionierte Kawashima-Anhänger.

(red)

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