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Den Warenfluss perfekt im Griff

Schwarzach - Erstmals mit neuem Firmenauftritt und unter dem neuen Firmennamen LTW Intralogistics GmbH präsentierte sich die Doppelmayr-Tochter LTW Lagertechnik GmbH auf der Intralogistik-Weltleitmesse CEMAT in Hannover. LTW

„Der Begriff ,Intralogistics’ bildet unser Leistungsspektrum umfassender ab, ist international besser zu kommunizieren.“

So begründeten im Gespräch mit uns die LTW-Geschäftsführer Urs Gerber und Konrad Eberle die Umbenennung des auf Perfektionierung von Materialflüssen spezialisierten Unternehmens mit bis dato über 600 erfolgreich umgesetzten Intralogistik-Projekten in 26 Ländern. Auf der CEMAT thematisierte LTW vor allem Systemlösungen, ihre Rolle als Generalunternehmer sowie die an der Wolfurter Achstraße gebündelte Erfahrung und Innovationskraft. Während LTW-Knowhow im Land z. B. an spektakulär dimensionierten und konfigurierten Regalbediengeräten bei Rauch, Blum, Zumtobel, Alpla oder Flatz Kartonagen ablesbar wird, dominiert im Ausland vor allem ein Name das Auftraggeber-Spektrum: „Von mehr als 1400 Regalbediengeräten, die wir inzwischen von Fernost bis zur US-Westcoast verkauft haben, wurden über 220 von Ikea geordert. Neben den eigentlichen Regalbediengeräten, für die wir auch Steuerung/Software entwickeln, stammen oft auch diverse Komponenten für die Lager selbst sowie Förderanlagen von der LTW, deren Fertigung zur Gänze bei den Doppelmayr-Standorten in Wolfurt angesiedelt ist“, schilderte Eberle.

Intralogistik, im Prinzip die Organisation, Durchführung und Optimierung innerbetrieblicher Material- und Warenflüsse, ist übrigens keine Frage der Geographie. Gerber: „Zwar ist unser Hauptmarkt das deutschsprachige Europa, doch funktioniert auch in jeder anderen Ecke der Welt, was sich in diesem Kernmarkt bewährt hat. Freilich sind auch wir immer wieder mit Neuland konfrontiert, wie unlängst bei einem 8 Mill. Euro-Auftrag für die Salinen AG im oberösterreichischen Ebensee, wo für die Lagerung des abgebauten Salzes nur Holzregale in Frage kommen. Und auch jenes 44 Meter hohe Regalbediengerät, das wir gerade für einen neuen Prestigeauftrag konzipieren und bauen, ist einer von vielen Milestones in der LTW-Geschichte.“

Die LTW, die sich neuerdings als „Engineers of Flow“ definiert, erweitert ebenso fließend ihren Aktionsradius. Während der deutsche und der US-Markt durch eigene Tochterfirmen (im schwäbischen Illerkirchberg bzw. in Emigsville/Pennsylvania) noch dichter penetriert werden, kümmern sich auf den dynamischen Märkten im Osten wie Moskau oder Singapur Consultants um Probemstellungen und -lösungen von/für (potenzielle) Kunden.

LTW Intralogistics GmbH

  • Umsatz 2007: 43 Mill. Euro, 2008 absehbar: 48 Mill. Euro
  • Exportquote: 70 bis 80 Prozent, schwankend
  • Beschäftigte 2007: 159, heuer Aufstockung um 10 Prozent
  • Gesellschafter: Doppelmayr Holding AG
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