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Den Goldenen Helm im Visier

"Rohrwasser marsch" hieß es beim Angriffscup in Ludesch
"Rohrwasser marsch" hieß es beim Angriffscup in Ludesch ©Harald Hronek
Angriffscup Ludesch

22 Wettkampfgruppen probten in Ludesch für den Angriff auf den Goldenen Helm.

AMP Bei besten äußeren Bedingungen und vorbildlicher Organisation durch die Ortsfeuerwehr Ludesch mit Kommandant Bruno Öhre und seinem Stellvertreter Martin Schanung ging auf der Ludescher Sportanlage der 4. Angriffscup über die Bühne. 22 Wettkampfgruppen aus dem ganzen Land nützten den Wettbewerb für eine ad hoc Standortbestimmung zum Angriff auf den Goldenen Helm beim Landesfeuerwehrfest Anfang Juli. Entsprechend motiviert wurde gegen den Sekundenzeiger und den Fehlerteufel gekämpft. Den Bewerterteams unter den beiden Hauptbewertern AK Josef Kieber und BFI Manfred Morscher entging selbst die kleinste Unsicherheit nicht. Dank ihrem pädagogischen Geschick war es immer wieder möglich, selbst in Zweifelsfällen überzeugend zu argumentieren und den Fehlerpunktestand zu rechtfertigen.

Olympisch

“Diese Zeiten sind durchaus schon in Olympia-Reichweite”, bestätigten BFI Christoph Feuerstein und AK i.R. Johann Burtscher als Beobachter. Der Bludescher Altfeuerwehrkommandant Erich Hartmann kann sich noch erinnern, dass mit 80-er Zeiten Ende der 60-iger Jahre Spitzenplatzierungen erzielt wurden. Für die Siegergruppe aus Röns blieb die Stoppuhr im Finale bei 32,94 Sekunden stehen. Röns war als Lucky-Looser in die Finalrunde gestartet. Satteins, Schnifis 2 und Ludesch platzierten sich auf den nächsten Plätzen vor den Thüringerbergern, die erneut eine starke Leistung abgerufen haben. Außer Röns blieben noch Schnifis 2, Düns und Klaus ohne Fehlerpunkte. Zur mustergültigen Organisation gratuliert hat auch der Ludescher Bürgermeister Dieter Lauermann.

Sportplatz,Ludesch , Austria

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