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Den Anschluss schaffen

Klaus Waldner will sich im Weltcup für die Weltmeisterschaft empfehlen.
Klaus Waldner will sich im Weltcup für die Weltmeisterschaft empfehlen.
Balthasar Schneider

Skicrosser Klaus Waldner und Skispringer Balthasar Schneider möchten in dieser Saison noch einmal durchstarten.
Egg. Die beiden Egger Wintersportler hatten in den beiden vergangenen Saisonen trotz unterschiedlicher Betätigungsfelder eines gemeinsam: das Verletzungspech. Für die bevorstehende Wettkampfperiode haben sich sowohl Klaus Waldner als auch Balthasar Schneider vorgenommen, den Anschluss an die Elite im Welt- beziehungsweise Kontinentalcup wieder zu herzustellen.
Qualifikation verpasst
“Im letzten Winter hat mich ein Innenbandriss im Knie samt Knochenmarksödem um die Möglichkeit einer Qualifikation für die Olympischen Spiele gebracht, auch ein Jahr zuvor war ich lange Zeit verletzt. Da hadert man schon ein bisschen mit dem Schicksal. Aber heuer bin ich topfit”, ist Klaus Waldner guter Dinge.
Der sportliche Polizist, der seit einem Jahr in Tirol lebt und dem A-Kader angehört, steht bereits seit Mai im Konditionstraining, im September begann das Gletschertraining. Eine erste Standortbestimmung ist für ihn der Europacup-Auftakt am 8./9. Dezember im Pitztal. Die Weltcupsaison beginnt dann am 18./19. Dezember in Innichen (Südtirol).
Weltmeisterschaft als Ziel
Bis zur Weltmeisterschaft, die Anfang Februar 2011 in Park City (USA) stattfindet, bestreitet Waldner sechs Weltcuprennen, das letzte am 28. Jänner unweit seiner Heimatgemeinde in Grasgehren, am Riedbergpass. “Es würde mich freuen, wenn ein paar Bregenzerwälder Skifans mit von der Partie wären”, so der sympathische 30-Jährige, der hofft, mit guten Resultaten auf den WM-Zug aufspringen zu können.
Kreuzbandriss
Balthasar Schneider hatte in der vergangenen Zeit sportlich ebenfalls nicht viel zu lachen. Nach mehreren Verletzungen in den letzten beiden Jahren zog er sich im Mai einen Kreuzbandriss zu. In den letzten Monaten hat der Skispringer aber intensiv an seiner Fitness im körperlichen und mentalen Bereich gearbeitet. “Besonders im koordinativen Sektor habe ich mich stark verbessert, das hat sich auch bei der Trainingswoche in Norwegen bezahlt gemacht. Ich springe phasenweise schon wieder sehr gut, lediglich an der Konstanz mangelt es noch”, so Schneider.
Der Sieger der Kontinentalcup-Gesamtwertung 2007 trainiert momentan im Stützpunktkader des ÖSV und hofft, sich mit guten Trainingsleistungen für Wettkampf-Einsätze empfehlen zu können. siha

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