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Dem Westliga-Aufstieg schon ein großes Stück nahe

©Stiplovsek
Nach dem torlosen Remis gegen Rotenberg darf Admira Dornbirn mit der Westliga planen.
Bilder Admira Dornbirn vs Rotenberg
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Aufgehoben ist nicht aufgehoben. Diese Redensart kommt beim VN.at Eliteliga Vorarlberg Zweitplatzierten SC Admira Dornbirn zwei Spieltage vor dem Ende im Grunddurchgang zum Tragen. Fünf Zähler beträgt der Vorsprung von Admira Dornbirn auf Rankweil. Spätestens im mit spannungsgeladenen direkten Aufeinandertreffen am nächsten Sonntag auf der Rankweiler Gastra gegen RW Rankweil kann die Elf um Langzeitcoach Herwig Klocker den Aufstieg in die Regionalliga West endgültig unter Dach und Fach bringen. Das erste Spiel gegen die Rot-Weißen gewann Admira Dornbirn mit 6:2. Zur Frühjahrsheimpremiere reicht es für Marco Pichler und Co. gegen ein starkes Rotenberg nur zu einem torlosen Remis. „Es war ein gerechtes Remis mit Chancen auf beiden Seiten. Jetzt geht die Mannschaft und der Klub vom sensationellen Aufstieg aus. Alle sind darauf fokussiert und ein Traum wird Wirklichkeit“, sagt Admira Dornbirn Sportchef Gerhard Pichler. Die starken Torhüter Jeffrey Abwerzger (Admira) und Martin Kobras (Rotenberg) hielten ihren Kasten rein. Zusätzlich ließen die Abwehrreihen beider Vereine die Offensivabteilungen nicht zur Entfaltung kommen. „Wir waren die spielerisch bessere Mannschaft und waren dem Erfolg auch ganz klar näher“, meinte Rotenberg Coach Jürgen Maccani. Zudem haderten die Wälder mit dem Unparteiischen: Bei einem umstrittenen Foul an der Strafraumgrenze an Rotenberg Legionär Eduard Espinoza blieb die Pfeife vom Schiri stumm (57.). Für seinen geschlagenen Goalie Jeffrey Abwerzger rettet Verteidiger Laurin Moll nach Schuss von Espinoza auf der Torlinie (4.). Paulo Victor (15./28.) und Espinoza vergaben für die Gäste die nur wenigen Möglichkeiten. Für den Hausherr Admira Dornbirn hätte Lukas Bertignoll für die Entscheidung sorgen können (38./42.). Kobras rettet mit seiner Glanztat nach „Kracher“ von Elijah Heinz Thurnher in Extremis (21.). Für Rotenberg war es schon die neunte Punkteteilung in dieser Saison.

SC Admira Dornbirn – Zima FC Rotenberg 0:0

Sportanlage Rohrbach, 300 Zuschauer, SR Daniel Bode

Gelbe Karten: 16. Böhler (Unsportlichkeit), 43. Griesebner (beide Admira/Foulspiel)

SC Admira Dornbirn (4-2-3-1): Abwerzger; Moll, Griesebner (58. Jeremy Thurnher), Pichler, Böhler (39. Wehinger); August Rusch (89. Nino Palinic), Karahasanovic; Bertignoll, Elijah Heinz Thurnher, Suleiman; Dulabic  

Zima FC Rotenberg (3-5-2-): Kobras; Gil, Inama, Schmidler; Marc Nussbaumer (87. Marcel Steurer), Patrick Maldoner, Gurschler, Fink, Paulo Victor; Bentele (78. Rakic), Espinoza

Tabelle

1. VfB Hohenems                        18  12  4  2  42:18  40

2. SC Admira Dornbirn               18  11  3  4  35:19  36

3. RW Rankweil                          18  9  4  5   45:29   31

4. FC Wolfurt                              18   9  3  6   30:25  30

5. SC Röthis                                18    8  5  5   39:30  29

6. Dornbirner SV                        18   7  3  8    29:35  24

7. FC Rotenberg                         19    4  9  6   29:27  21

8. FC Lauterach                           18  4  8  6   27:28  20

9. SW Bregenz                            18  4  6  8    19:31  18

10. FC Egg                                 18  4  2  12   23:42  14

11. Austria Lustenau Amateure 19  3  3  13   16:50  12

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