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Dem Derbysieger winkt ein Podestplatz

©Thomas Knobel
Im brisanten Damenhandballderby geht es am Samstag zwischen Feldkirch und Dornbirn in der Reichenfeldhalle um mehr als nur das Prestige.

Vier Runden vor Schluss der Women-Handball-Liga-Austria Meisterschaft liegt HC MGT BW Feldkirch unter Erfolgstrainer Alpar Jegeneys hinter dem noch ungeschlagenen Tabellenführer Hypo Niederösterreich 2, aber noch vor dem höher eingeschätzten Wr. Neustadt und Ländle-Konkurrent SSV Dornbirn/Schoren auf dem sensationellen zweiten Tabellenplatz. „Um so viel wie bei diesem Aufeinandertreffen ist es noch nie gegangen”, sind bei HC MGT BW Feldkirch-Damensportchef Mag. Andreas Xander die Nerven schon vor dem Anpfiff angespannt. Beim Ländleduell am kommenden Samstag, 18. April, um 18.15 Uhr, in der Reichenfeldhalle, zwischen Tanja Dolovic und Cie. und den Damen aus der Messestadt geht es um mehr als nur das Prestige. Das letzte Kräftemessen gewann Dornbirn im ÖHB-Cup-Halbfinale gegen Feldkirch mit einem Tor Unterschied und sind auch diesmal leicht zu favorisieren. Immerhin hat Dornbirn vor wenigen Tagen das Starensemble aus Wr. Neustadt besiegt und tankte großes Selbstvertrauen. Der Sieger dieses Prestigeduells hat einen Stockerlplatz in der höchsten Spielklasse Österreichs praktisch sicher. „Es ist alles möglich, die Chancen stehen 50:50″, meinte Xander. Laut Xander wäre ein Podestplatz am Ende der erfolgreichsten Saison aller Zeiten für Feldkirch eine riesige Angelegenheit. Mitentscheidend über Sieg oder Niederlage ist auch, welche Torfrau ihrer Mannschaft den großen Rückhalt gibt. Sowohl Martina Müller (Feldkirch) als auch die Slowakin Katerina Onderkova (Dornbirn) sind wichtige Stützen in ihrem Team. In der Derbystatistik führt Feldkirch gegen Dornbirn mit 5:2-Siegen. Außer Ivana Dolovic (Bänderriss) können die Blau-Weißen in Bestbesetzung antreten. Die zahlreichen Zuschauer sollten früh genug anreisen, Parkplätze gibt es im Reichenfeldareal vor der Halle „nur” ganz wenige. Sonst verpasst man sicher einen Treffer von Tanja Dolovic oder Torjägerin Adrienn Öri.

Quelle: Meine Gemeinde/Thomas Knobel

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