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Debakel für die Emser in Höchst

Der Höchster Erfolgslauf nimmt kein Ende, besonders in den Derbys erweist sich die Grabher-Elf als sehr erfolgreich. Feldkirch brauchte gegen den Innsbrucker AC sechs Tore zum Sieg.

Der Höchster Erfolgslauf nimmt kein Ende, dabei begann die Partie mit einer Riesenchance für die Gäste. Die größte Möglichkeit zum Führungstreffer der Gastgeber vergab Schmid aus kurzer Distanz (34). Erst nach der von beiden Seiten spielerisch schwachen ersten Halbzeit zeigten die Hausherren ihr zweites Gesicht. Vural & Co. erarbeiteten sich im Mittelfeld eine klare Überlegenheit, blieben in den Zweikämpfen meist siegreich. Die logische Folge war der Führungstreffer durch Büchele (52.). Beim 2:0 narrte der eingewechselte Eggenberger die Emser Hintermannschaft mit einem Hakentrick und schlenzte den Ball in die Maschen. Zudem erwischte Gäste-Keeper Gojo einen rabenschwarzen Tag, die Treffer drei und vier gingen eindeutig auf seine “Kappe”. Der eingewechselte Duru besorgte den 5:0 Endstand. Gäste-Coach Sulzenbacher war nach dem Spiel entsprechend sauer: “Wir haben schon nach dem 0:1 den Kopf in den Sand gesteckt. Es ist mir unverständlich, dass wir so wenig Gegenwehr gezeigt haben und ein so schwaches Zweikampfverhalten an den Tag gelegt haben.”

Feldkirch brauchte sechs Tore zum Sieg
Ein unglaubliches Torfestival lieferte BW Feldkirch beim Gastspiel in Innsbruck: “Das war ein Handballspiel, sensationell in der Offensive, katastrophal in der Abwehr und am Ende ein glücklicher Auswärtssieg”, sagte Feldkirch-Coach Teddy Pawlowski nach dem 6:5-Erfolg bei Neuling IAC. Damit blieben die Montfortstädter Leader Hard auf den Fersen. Allerdings benötigten Vonbrül und Co. sechs Traumtore, um gegen die unangenehme Tiroler-Mannschaft einen “Dreier” zu landen. Sogar eine komfortable 5:2-Führung wurde “hergeschenkt”. Erst in der Nachspielzeit fixierte Stefan Knünz mit seinem zweiten Treffer den Pflichtsieg.

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