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Dauerfeuer der Schützen

Österreichs Sportschützen "hetzen" derzeit von einem Wettkampf zum anderen. Zuletzt sorgte Dieter Grabner für Schlagzeilen, Wolfram Waibel will beim Weltcup in München glänzen. [19.5.99]

Die Vorbereitung für die Kleinkaliber-EM in Bordeaux hält die heimischen Sportschützen derzeit in Atem.
Vor zwei Wochen stand die nationale Qualifikation in Pilsen auf dem Programm, bei der Dieter Grabner im
KK-Dreistellung mit 1166 Ringen Rang acht belegte und zugleich das EM-Limit (1161) schoß. Im Knieendbewerb
stellte der Götzner HSNS-Zeitsoldat den österreichischen Rekord von 396 Ringen, gehalten von Thomas Farnik, ein.
Wolfram Waibel verfehlte mit 1160 die Norm nur knapp.

Doch “Tausendsassa” Grabner zählt auch noch bei den Armbrustschützen zur Weltspitze. In St. Veit stellte
das österreichische Team mit Lampl, Kreidl, Mölg und Grabner im 10-m-Bewerb den Europarekord von 2347 ein.
Über 30 m erzielte das Quartett mit 2364 Ringen neuen Europarekord, im Einzel landete Grabner ebenfalls im Spitzenfeld.

Bereits ab Mittwoch steht der Weltcupbewerb in München an. Dabei geht es um die Tickets für die Kleinkaliber-EM
(19. Juli bis 1. August) in Bordeaux, wobei derzeit Farnik (mit seinem Weltcupsieg in Korea fix qualifiziert),
Grabner, Knögler und Planer das Limit erbracht haben, aber nur drei nominiert werden.

(Bild: VN)

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