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Das war das Electric Love Festival 2019

Partylaune und viel Electric Love beim gleichnamigen Festival in Salzburg.
Partylaune und viel Electric Love beim gleichnamigen Festival in Salzburg. ©Lukas Wagner
An die 180.000 Besucher zählte das Electric Love Festival dieses Jahr. Vergangenen Samstag ging das Spektakel zu Ende.
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Electric Love Samstag II
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Electric Love Samstag III
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160 Künstler befüllten die unterschiedlichsten Stages und Locations mit bester Stimmung! Ob da noch eine Steigerung möglich ist? Fest steht: Wenn das „Electric Love“ am Salzburgring passiert, dann ist Erfolg und Spaß vorprogrammiert. Dass sich die Besucher auch rechtlich immer mehr und mehr anpassen, das beweist die Statistik: Sowohl die Anzahl der Körperverletzungen (12 Stück), als auch die Anzeigen bzgl. Suchtmittelgesetzes (65) wurden geringer. Bei der Anzahl an 180.000 Gästen – verteilt auf die drei Tage Event-Power -  ist das aber auch noch gut vertretbar.

Auch die DJs hatten ihren Spaß! Ein rundum durchorganisiertes Highlight mit grandiosen Acts und zahlreichen Akteuren fernab der Stages, schuf ein großartiges Bild vom Electric Love Festival. Da hatte nicht nur der Standard-Gast, sondern auch das Security-Personal seine Freude, die auch während der Veranstaltung zwar die Menge unter Kontrolle hielten, aber auch mit einem Augenzwinkern für einen Spaß bereit waren. Dies ist und war teilweise auch bitter notwendig. Wer in der ersten Reihe steht hat meist nur schwer einen Blick auf die Stage, ist dafür aber nah dran. So mancher Besucher verharrte bereits ab 14 Uhr auf der Mainstage und blieb dann dort bis in die frühen Morgenstunden, was in einer Dehydrierung resultieren kann. Neben Sonnenbränden ist aber diesbezüglich nicht viel mehr passiert. An die Besucher der ersten Reihen wurde im Notfall Wasser ausgeschenkt.

Das Festival an sich war in diesem Jahr – wie auch die Jahre davor – ein stets-wachsendendes Klangfeuerwerk und endete fulminant mit einem Raketenkracher, der nicht nur die dunkle Nacht erhellte, sondern auch die H erzen aller Gäste. Dass sich dafür auch der Regen aufgespart hat, dass ist natürlich ein Geschenk des Wettergottes. Während der Boden aber während der Festivaltagen trocken blieb, weinte nach Festivalende auch der Himmel. Nur 15 Minuten nach Schluss schüttete der Himmel Tränen aus Regenwasser auf den Festivalgrund und die Campingböden. Dass da das Zurückfahren noch etwas anstrengender war als gedacht, kann man sich denken.

Einziges Manko

Der Retour-Transfer mit den Shuttle-Bussen aus Plainfeld nach Salzburg müsste wirklich neu-geplant werden, bzw. mit Security-Personal aufgestockt. Tausende Festivalgäste, die krampfhaft versuchen sich in die Busse zu drängen um sich zum Einen vom Regen zu schützen, als auch als Erstes nach Hause zu kommen. Das Security-Personal vor Ort war sichtlich überfordert und hatte große Schwierigkeiten die Massen an Menschen und die Zeitlücken zwischen den Bussen unter Kontrolle zu bringen.

Aber auch das wird die nächsten Jahre sicher noch kontrollierter stattfinden! Wir freuen uns auf jeden Fall auf alles was noch kommt und halten euch weiterhin auf dem Laufenden!

(Lukas Wagner)

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