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Das Rechnen hat begonnen

Der Vorarlberger Amateur-Fußball steht im Sommer vor einem großen Umbruch. Die Ligen könnten kräftig durchgewirbelt werden.

Heiße Diskussionen laufen derzeit auf Vorarlbergs Fußballplätzen. Thema Nummer eins: Die derzeitige Tabellensituation der beiden Lustenauer Klubs bringt einige Ländle-Unterhausvereine in Bedrängnis. Sollte es bei zwei Absteigern aus der ADEG Erste Liga in die Regionalliga West bleiben – auch der SV Grödig und die Juniors Salzburg stecken noch im Kampf gegen den Abstieg – werden alle nachfolgenden Landesklassen kräftig durcheinander gewirbelt. Die Lustenauer Großklubs selbst könnte ein Abstieg doppelt hart treffen, da die jeweiligen Amateurteams aufgelöst würden. Sie spielen dann als “1b”-Teams zwei Ligen tiefer in der 1. Landesklasse. Was natürlich wiederum Auswirkungen auf alle restlichen Vereine in den jeweiligen Klassen hätte. Somit beginnt für alle Vereine im Unterhaus die Rechnerei, jedoch wird die entgültige Entscheidung erst mit Ende der Saison in der ADEG Ersten Liga feststehen.

Traditionsvereine zittern

Vor allem bei den Traditionsklubs der Regionalliga West, FC Höchst und BW Feldkirch hat das große Zittern längst begonnen. Auch in der Vorarlbergliga ist der Kampf um den ominösen Strich längst entfacht. Um heuer die Klasse zu halten braucht man nicht nur selbst Erfolge, sondern ist auch auf “Hilfe” der Lustenauer angewiesen.

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