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Das Powerplay entschied in der Nationalliga

©VMH/Klaus Hartinger
Dornbirn siegt mit vier Überzahltoren 5:3 gegen Salzburg, Bregenzerwald verlor gegen Innsbruck klar mit 2:8.
Dornbirn 5:3 Salzburg

Licht und Schatten für die Ländle-Teams in der 35. Nationalligarunde. Wobei sich der EC hagn_leone Dornbirn (ohne die Neuerwerbungen Hannes Enzenhofer und Tino Teppert, die erst heute im Ländle eintreffen) von seiner besseren Seite präsentierte: Gegen Salzburg machte das beinahe perfekte Powerplay den Unterschied, wobei die Jungbullen den Hausherren schwer zu schaffen machten. Beide Teams agierten mit hohem Tempo – zu hoch für einige der Akteure auf dem Eis, vor allem die Goalies patzten auf beiden Seiten.

Vier Powerplay-Tore

Igor Iwanow traf nach 20 Sekunden im ersten Powerplay (8.), Alexander Korner gelang mit einem Schüsschen der Ausgleich (15.). Dann war Joseph Murphy im zweiten Überzahlspiel zur Stelle (17.), Patrick Spannring erhöhte knapp eine Minute später mit dem einzigen Dornbirn-Treffer bei gleichviel Spielern auf dem Eis auf 3:1. Im Mittelabschnitt rettete Bulldogs-Goalie Bernhard Bock erst in extremis gegen Martin Mairitsch, nur um gleich darauf ein weiteres Schüsschen von Lukas Friedl passieren zu lassen (23.). Nun schnürten die Gäste Dornbirn ein, kamen völlig verdient zum Ausgleich durch Michael Gergen (31.). Dornbirn-Coach Peter Johansson brachte sein Team mit einem Timeout wieder auf Kurs – Jussi Tarvainen (37.) und Fabio Hofer (45.) sorgten mit den Powerplay­toren Nummer drei und vier für den wichtigen Heimsieg. Während die Hausherren vier von fünf Überzahl-Chancen nützten, versagten die Gäste bei sechs Möglichkeiten, darunter einer eineinhalbminütigen 5:3-Überlegenheit, kläglich. Gelegenheit zur Revanche gibt es am Sonntag, den 7. Februar, um 17.40 Uhr: Da wird das letzte Drittel der abgebrochenen Partie vom 20. Jänner in Salzburg (bei gleicher Besetzung) nachgetragen.

Innsbruck mit Topvorstellung

Nichts zu bestellen hatte der EHC Bregenzerwald gegen Leader Innsbruck: Die Tiroler führten schon nach dem ersten Drittel 4:0, EHCB-Coach Tommy Andersson bekannte: „Ich war tief beeindruckt, Innsbruck hat von der ersten bis zur letzten Minute voll durchgespielt. Wir haben aufs Eislaufen vergessen, hatten keine Chance.“

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