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Das ist Michael Ritsch's Vision zum Seestadtareal

Es gibt neue Pläne für das Seestadtareal.
Es gibt neue Pläne für das Seestadtareal. ©VOL.AT/Klaus Hartinger, Lerch
Es gibt neue Pläne für das Seestadtareal in Bregenz. Michael Ritsch hat diesbezüglich am Freitag zu einer Pressekonferenz geladen.

Unter dem Motto "Unsere Vision Seestadtareal – die neue Mitte" hat Michael Ritsch, Stadtrat und Bürgermeisterkandidat, zu einer Pressekonferenz in Bregenz geladen. Gemeinsam mit Architekt und Baumeister Andreas Stickel, Vorsitzender von „VULB“ (Vision urbanes Leben Bregenz), präsentierte Ritsch seine Vision für Bregenz.

Die Präsentation

Für Ritsch und Stickel sind zwei Punkte besonders wichtig: Die Straße muss weg und der Bahnhof näher ans Zentrum.

Das Zentrum soll autofrei werden, der Verkehr auf einer Länge von 900 Metern unter die Erde verlegt werden. Ein enormer Flächengewinn zur Bebauung wäre die Folge, was die Kosten der einer Unterflurlösung zum Teil ausgleichen würde. Der Bahnhof soll auf Höhe der Hypobank unter ein Gebäude verlegt werden.


Eine Unterflurlösung für die Stadtstraße auf einer Länge von 900 Metern  und einem zentraleren Bahnhof würden ein Hafenviertel schaffen.
©vulb.at

Zwar gibt es keine Kostenschätzung für die Pläne von Ritsch und Stickel, von der Finanzierbarkeit gibt man sich aber überzeugt. Innerhalb von zehn Jahren sei die Vision Realität, falls er zum Bürgermeister gewählt werden sollte, sagt Ritsch.

Unterstützung erhält der Plan den Verkehr von der Bregenzer Quellenstraße bis zum Hafen unterirdisch zu führen von der Initiative "mehramsee". Kritik kommt vom Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart. Der von Ritsch präsentierte Vorschlag würde zu Stillstand führen.

(Red.)

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