Das FC-Duell kennt den Favoriten

Im zweiten Ländle-Derby ist der FC Dornbirn beim FC Lustenau heute klarer Außenseiter.

Das Derby Nummer eins ging vergangene Woche klar an Altach. Im zweiten Aufeinandertreffen zweier Ländleklubs in dieser Saison soll die Punktebeute in Lusten­au bleiben. Zumindest geht der FC Dornbirn heute als krasser Außenseiter ins Duell gegen die Blau-Weißen, die mit zwei Siegen in die Saison gestartet sind. FC-Lustenau-Trainer Nenad Bjelica hält von der Rollenverteilung allerdings wenig. “Auch wir waren bei der Admira klarer Außenseiter – das Ergebnis ist bekannt.” Der Kroate betrachtet jedes Match als gleichwertig. “Ein Spiel gegen einen Vorarlberger Klub ist aber sicher reizvoll. Vor allem wegen der Fans.” Zwischen 2000 und 3000 sollen mindestens ins Reichshofstadion kommen – das ist Bjelicas Wunsch. Bis auf König kann sein Team komplett antreten.

Dornbirn sucht Stürmer

Auf der Wunschliste des FC Dornbirn ist wiederum der erste Punktegewinn in der laufenden Saison ganz oben notiert. “Wir haben in dieser Woche große Fortschritte im Training gemacht”, zeigt sich Trainer Armand Benneker zuversichtlich. “Die Mannschaft brennt auf das erste Derby und will beweisen, dass sie in der Liga mithalten kann. Die Motivation ist bei allen deutlich spürbar.” Legionär Andreas Maier, der sich im Spiel gegen die Admira die Schulter ausgekegelt hatte, ist wieder fit. Im Sturm allerdings fehlt Namenskollege Mathias Mayer weiterhin verletzungsbedingt. Benneker: “Im Angriff haben wir unser größtes Manko. Da gibt es auf alle Fälle einen Handlungsbedarf.” Der FC Dornbirn sucht neben einem Stürmer aber noch eine weitere Verstärkung für den Kader.

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