Das belgische Königshaus

Belgien ist eine konstitutionelle Erbmonarchie
Belgien ist eine konstitutionelle Erbmonarchie ©EPA
Das belgische Königshaus hat seine Wurzeln in Deutschland.

Erster König war Leopold von Sachsen-Coburg, der als Leopold I. von seiner Inthronisierung 1831 an bis zu seinem Tode 1865 regierte. Im Laufe der Jahrhunderte gehörte die Provinz Belgien einmal zu Frankreich, einmal zu den Niederlanden. 1830 erklärten die Belgier ihre Unabhängigkeit und wählten den deutschen Prinzen zu ihrem ersten König. Seit August 1993 ist Albert II. (79) auf dem belgischen Thron.

Aus seiner Ehe mit der italienischen Prinzessin Paola Ruffo di Calabria (75) gingen drei Kinder hervor: Prinzessin Astrid (51), Prinz Laurent (49) und Thronfolger Prinz Philippe (53), Herzog von Brabant. 1999 heiratete Philippe die Brüsseler Logopädin Mathilde d’Udekem d’Acoz (40). Das Paar hat vier Kinder.

Belgien ist eine konstitutionelle Erbmonarchie: Nur ein Nachfahre Leopolds I. kann also König werden. Seit 1965 ist der königliche Palast in Brüssel im Sommer auch für Besucher geöffnet.

(APA)

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