Darum könnte es zu einem Finale von zwei Eliteklubs kommen

©Hartinger
In der VN-Sportredaktion fand die Auslosung für das 46. Uniqa VFV Cup-Halbfinale statt.

FUSSBALL

46. Uniqa VFV Cup

Halbfinale (17./18. Mai)

SW Bregenz – Kaufmann Bausysteme FC Bizau
Termin offen

FC Mohren Dornbirn Juniors – Meusburger FC Wolfurt
Mittwoch, Stadion Birkenwiese, 19 Uhr

Finale:

SW Bregenz/FC Bizau – FC Dornbirn Juniors/FC Wolfurt
Mittwoch, 1. Juni, 19 Uhr, Herrenriedstadion

Neuauflage des VFV Cupfinale vor 12 Jahren

SW Bregenz empfängt Bizau, Sensationsteam FC Dornbirn Juniors treffen auf Wolfurt.

SCHWARZACH. Unter der Anwesenheit von VFV-Mitarbeiter Fabio Feldkirch zogen Klaus Rettenbacher, Regionalleiter Uniqa Vorarlberg und VFV-Vizepräsident Peter Schneider die Paarungen für die 46. Auflage vom heimischen Pokalbewerb. Eines vorweg: Es könnte im Endspiel am 1. Juni um 19 Uhr im Stadion Herrenried zu einem reinen Duell von den zwei VN.at Eliteligavereinen SW Bregenz und FC Wolfurt kommen. Beide Traditionsklubs Bregenz und Wolfurt könnten das Double, sprich Vorarlberger Amateurmeister und VFV Cupsieger schaffen. Vor dem großen Finale kommt es zur Neuauflage vom Endspiel vor 12 Jahren: Damals besiegte SW Bregenz den FC Bizau mit 1:0. „Wir sind mit dem Los zufrieden. Das Heimrecht spielt uns zusätzlich in die Karten. Ein Favorit gibt es im Halbfinale aber nicht. Die Platzgröße gegenüber dem kleinen Spielfeld in Bizau ist ein Pluspunkt. Das Double wäre wunderschön. Ich will erstmals als Kapitän mit Bregenz ins Endspiel einziehen. Der Pokal hat in Bregenz einen großen Stellenwert“, war SW Bregenz Kicker Simon Thurner (26) optimistisch. Nach 2010, 2008 und 1992 will Bregenz den vierten Cupsieg erreichen. Lukas Hefel (27), Tormann von VL-Klub Bizau: „Haben uns ein Heimspiel gewünscht. Können auch in Bregenz gewinnen und werden dafür alles tun. Wir spielen auch alle zwei Wochen auswärts auf einem großen Spielfeld, das ist kein Nachteil. Bregenz ist auf dem Papier Favorit, doch als erster Wälderklub Cupsieger zu werden ist ein großes Ziel. Sind eine eingeschworene Truppe und können seit wenigen Wochen auch in Bestbesetzung antreten.“

Favoritenschreck „Wir wollten Wolfurt zuhause und freuen uns auf das Traumlos. Der Pokal schreibt seine eigenen Gesetze. Wir können auch Fußball spielen und haben es schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die Unterstützung von einigen Kaderspielern hebt unsere Qualität doch noch beträchtlich. Wir haben einen sehr großen Siegeswillen und werden uns gezielt mit harten Einheiten vorbereiten“, sagt FC Dornbirn Juniors Kapitän Pascal Tapfer (20). Für Wolfurt Kapitän Timothy Rist (26) wird der Auftritt auf der Birkenwiese kein Spaziergang, auch wenn man zwei Klassen höher spielt. „Haben eine sehr große Moral in der Mannschaft und wollen wie Bregenz das Double holen. Gehen aber nicht als Favorit ins Spiel und von einem Underdog Dornbirn darf und wollen wir nicht sprechen“. In Wolfurt hofft man auch, dass die Verletzungssorgen bis zum Cupfiht in Dornbirn kleiner werden. Die Verlierer vom Halbfinale erhalten als Trostpreis 750 Euro an Prämie. Der Cupsieger ist mit 3000 Euro dotiert und der Verlierer vom Endspiel darf 1500 Euro in Empfang nehmen.


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