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Dankesfeier für Familie und Fans

Familie und Fans haben in Kalifornien mit einer riesigen Party den Freispruch von Popstar Michael Jackson vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs gefeiert.

Etwa 400 Menschen versammelten sich im Chumash-Kasino, in dem eigentlich Jacksons Bruder Tito auftreten wollte. Dann entschloss er sich, stattdessen eine Dankesfeier zu veranstalten, wie ein Bandmitglied erklärte. Jackson war allerdings nicht zu sehen, um seinen Fans persönlich für ihre Unterstützung zu danken.

Unter den Gästen war am Freitagabend auch die Geschworene Pauline Coccoz, die Jackson gemeinsam mit elf anderen Juroren am Montag freigesprochen hatte. Sie zeigte sich gerührt von der Einladung. „Als ich hereinkam, spielten sie ’Beat It’, und ich habe fast geweint“, sagte sie. Zuvor hatte sie ein Armband erhalten, das den Eintritt in das Kasino ermöglichte. Sie habe auch ihre Familie mitgebracht, um zu demonstrieren, dass sie Jackson vertraue. Reporter waren im Veranstaltungssaal nicht zugelassen.

Die Gäste jubelten, als Jacksons Mutter Katherine zu den Klängen von „I’ll Be There“ eintrat. „Wir hätten es ohne euch nicht schaffen können“, sagte sie. Tito stand neben ihr und legte ihr eine Hand auf die Schulter.

Die Staatsanwaltschaft hält Jackson unterdessen immer noch für eine mögliche Gefahr. Staatsanwalt Tom Sneddon sagte, Kinderschänder seien sehr schwierig zu behandeln und könnten immer wieder rückfällig werden. Sein Kollege Ron Zonen erklärte, wenn Jackson wieder Kinder in sein Bett hole, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass er eine Gefahr für die Kinder darstelle.

Jacksons Hauptverteidiger Thomas Mesereau sagte am Freitag in der „Tonight Show“, Sneddon habe einen persönlichen Feldzug gegen seinen Mandanten geführt und verloren. Sneddon habe mit der Staatsanwaltschaft jahrelang nach möglichen Klägern gesucht, „und das beste, was sie gefunden haben, war diese Familie, die wir von A bis Z diskreditiert haben“.

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